Melanie

lernt Multimedia Marketing


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Interaktivität

Interaktivität im PDF erreichen:
Objekt markieren; Rechtsklick – Hyperlink – neuer Hyperlink: Mit entsprechender Seite verknüpfen, Den aktuellen Dokumentnamen beibehalten, Mit OK bestätigen. PDF mit aktivierten Hyperlinks exportieren

Die o.g. Vorgehensweise erreicht auch Interaktivität in einem PDF. Schaltflächen wie z.B. der Gehe zu-Seite funktionieren bisher nicht im interaktiven PDF!
Der Seitenübergang Umblättern funktioniert nur innerhalb einer .swf-Datei! Ansonsten kann man, wenn das Dokument als Interaktives PDF gespeichert wird, einen Seitenübergang auswählen!

Eine in das SWF-Format exportierte Datei kann sofort in Adobe Flash Player wiedergegeben werden. Sie kann interaktive Elemente wie Seitenübergänge, Hyperlinks, Filme, Audioclips, Animationen und Navigationsschaltflächen enthalten.

FLA-, SWF- und FLV-Dateitypen
FLA-Datei (.fla)
Dies ist die Quelldatei für alle Projekte. Sie wird im Flash-Authoring-Tool erstellt. Dieser Dateityp kann nur in Flash geöffnet werden (nicht in Dreamweaver oder in Browsern). Sie können die FLA-Datei in Flash öffnen und als SWF- oder SWT-Datei veröffentlichen, um sie in Browsern verwenden zu können.

SWF-Datei (.swf)
Dies ist eine komprimierte Version der FLA-Datei (.fla), die für die Anzeige im Web optimiert wurde. Diese Datei kann in Browsern wiedergegeben und in der Vorschau von Dreamweaver angezeigt, jedoch nicht in Flash bearbeitet werden.

FLV-Datei (.flv)
Dies ist eine Videodatei, die kodierte Audio- und Videodaten für die Wiedergabe über Flash® Player enthält. QuickTime- oder Windows Media-Videodateien können beispielsweise mit einem Kodierprogramm (z. B. Flash® Video Encoder oder Sorensen Squeeze) in FLV-Dateien umgewandelt werden.

Flyererstellung

Im Kontextmenü des Seitenbedienfelds wählt man Neue Druckbogenanordnung zulassen aus. Nun kann man per Drag & Drop Musterseite in der Miniaturansicht herunterziehen und nebeneinander anlegen. Auf diese Weise kann man sich Dummies z.B. für Flyer erstellen. Die Seite 4 wird gefaltet und muß daher eine geringe Breite aufweisen als der Rest der Seiten. Ebenso die Rückseite der Seite 4, d.h. Seite 5 (Innenseite des Flyers: Seiten 2, 3 und 4). Mit Klick auf das Seitenwerkzeug und anschließender Änderung der Seitenbreite in der Steuerungsleiste, ändere ich die Breite der ausgewählten Seite (hier Seiten 4 und 5).

Auf der A-Musterseite sollten die Ränder an den Satzspiegel angepaßt werden. Unter Layout – Ränder und Spalten sollten bei einem Flyer 5 mm verkettet eingetragen werden. Für die vorab manuell geänderten Seiten 4 und 5 müssen die Änderungen nachträglich angepaßt werden. Die Änderung erfolgt nicht automatisch wie bei den anderen Seiten!


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Fortsetzung der Buchbearbeitung

Schrift – Textvariablen – Definieren

Wir bearbeiten für das Buch die Kapitelnummer und bestimmen das Aussehen der Kapitelbeschreibung. Dazu geben wir Text davor und danach ein, wenn gewünscht, und wählen das Format der Kapitelnummerierung.

Schrift – Textvariablen – Variable einfügen – Kapitelnummer

Die Kapitelnummer wird auf der Musterseite der Quelldatei angelegt und für alle anderen Dateien synchronisiert.

Bei Änderungen geht man ins Kontextmenü überprüft nochmal, ob in den Synchronisierungsoptionen die Musterseite aktiviert ist und wählt danach Nummerierung aktualisieren – Alle Zahlen aktualisieren.

Synchronisationen können nicht zurückgenommen werden!

Unter Inhaltsverzeichnis muß das Häkchen bei Buchdokumente einschließen setzen, um alle Dokumente einzuschließen. Für das Inhaltsverzeichnis wird ein eigenes Dokument angelegt.

In einem Interview mit abwechselnden Frage- & Antwortformaten kann das „nächste Format“ angewendet werden. Wenn man alle Zeichen- & Absatzformate gewissenhaft angelegt und miteinander verknüpft hat, kann man mit komplett markiertem Text und Rechtsklick in die Absatzformate das Startformat anklicken und nächstes Format anwenden auswählen. Mit nur einem Mausklick wird dann der Text in einem Rutsch formatiert.

Fügt man in einem Magazin nachträglich Anzeigenseiten ein und möchte auf der letzten Textseite angeben, auf welcher Seite der Text weitergeht, so muß auf der letzten Textseite ein Textrahmen aufgezogen und eine Marke mit der nächsten Seitenzahl eingefügt werden (Schrift – Sonderzeichen einfügen – Marken – Nächste Seitenzahl). Die Textrahmen müssen sich berühren. Ist dies gegeben, so erscheint automatisch die richtige Seitenzahl des Folgetextes. Umgekehrt funktioniert es genauso: Der Folgetext (extra Textrahmen erstellen) erhält dann die Marke der vorherigen Seite.

Sucht man Bilder über Google, kann man in den Suchoptionen u.a. einstellen, welche Größe das Bild haben soll.

Objekt – verankertes Objekt – Optionen

In den Absatzformatoptionen kann ich unter Umbruchoptionen „Zeilen nicht trennen“ und „Am Anfang/Ende des Absatzes“ auswählen (voreingestellt mit Je 2 Zeilen für Anfang und Ende), damit keine Hurenkinder (auch Witwen) und Schusterjungen (auch Waisenkind) auftreten.

Die Bounding Box entspricht dem Begrenzungsrahmen eines Objekts.

Unter Objekt – Beschneidungspfad – Optionen kann man unter Art „Kanten suchen“ auswählen. Das entsprechende Bild wird also freigestellt. Hat ein Bild bereits einen Alphakanal, so steht die Funktion „Kanten suchen“ nicht zur Verfügung. Wenn das Bild einen Schlagschatten hat, wird dieser u.U. bei o.g. Optionen nicht mehr angezeigt. Daher sollte man den Schwellenwert entsprechend höher einstellen. Alternativ zum Beschneidungspfad kann man im Textumflußfenster unter Konturoptionen den Alphakanal einstellen.

Ein Bild verknüpft man, indem man in das blaue Kästchen des Rahmens klickt und den gefüllten Mauszeiger im Text platziert. Wenn man die verborgenen Zeichen eingeblendet hat (Schrift – Verborgene Zeichen einblenden), sieht man nun, daß das Bild verknüpft ist.
Will man ein veranktertes Objekt wieder lösen, geht man im Menü über Objekt – Verankertes Objekt – Lösen.

.swf ist eine Flash-Datei von Adobe. Die Abkürzung bedeutet small web format.
Directupload.net ist ein Hoster für Bilder und andere Formate. Auch Flash-Dateien können hier hochgeladen werden!


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Klausurvorbereitung

Welche Zielformate kann man in InDesign auswählen? Druck, Web & Digitale Veröffentlichung

Welche Beschnittzugabe / welchen Anschnitt hat ein Dokument standardmäßig? 3 mm

In welcher Auflösung sollten die Bilddateien für den Druck vorliegen? 300 dpi

Ein Bild mit 300 dpi wurde auf 200% skaliert. Läßt es sich ohne Qualitätsverlust drucken? Nein. Doppelte Größe bedeutet halbe Auflösung (150 dpi).

Bei einem zweispaltigen Textrahmen soll die Überschrift über beide Spalten laufen. Mit welchem Werkzeug ist dies zu erreichen?Spaltenspanne.

Ein umfangreicher Text soll über mehrere Seiten ihres Dokuments platziert werden. Welche Vorarbeiten treffen Sie? Ich erstelle mehrere Textrahmen und verkette diese.

Bei einem interaktiven PDF soll das Blättern zwischen den Seiten attraktiver gestaltet werden. Welche Funktionen nutzen Sie? Seitenübergänge

In Form welcher Datei kann man sich bei einer Druckerei die passende Druckvorstufenkonfiguration herunterladen? PDF Exportvorgaben

Welchen zwei Aussagen stimmen Sie zu? Ein Inhaltsverzeichnis wird mit Absatzformaten erzeugt und kann aktualisiert werden.

Was passiert, wenn InDesign aus Überlastungsgründen heruntergefahren werden muß? Die zwischengespeicherte Datei bleibt als „Lock-Format“ erhalten.

Angenommen man hätten auf seinem Privat PC eine ältere Version von InDesign, kann man die in CC erstellte Datei dort trotzdem öffnen? Ja, wenn die Datei im Format „IDML“ abgespeichert wurde.

Woran erkennen Sie, daß ein Objekt des Layouts Probleme bereitet? Am roten Punkt im Preflight Bedienfeld

Welches Bedienfeld gibt uns wichtige Infos zu platzierten Abbildungen/Graphiken? Bedienfeld Verknüpfungen

Was müssen Sie zuerst einstellen bevor Sie ein verschachteltes Format anlegen? Ein Absatz- und ein Zeichenformat

Ein Einzug ab der zweiten Zeile in einem Absatz nennt man auch ..? …hängender Einzug

Damit der Textumfluß in einem Bild, das im Text platziert wurde, korrekt umgesetzt wird, muß das Bild was haben? Beschneidungspfad

Die vertikale Ausrichtung eines Textes in einem Textrahmen finden Sie unter ..? …Textrahmenoptionen

Welche 4 Arten von Tabulatoren kennen Sie? links- & rechtsbündig, zentriert & dezimal

Was ist zu beachten, damit die Sonderzeichen „Nächste Seitenzahl“ und „Vorherige Seitenzahl“ in einem Fortsetzungshinweis korrekt funktionieren? Fortsetzungsrahmen und Artikelrahmen müssen sich berühren

Wie heißt die Funktion zum Auffinden und Ändern von Text? Suchen und Ersetzen

Welche drei Elemente sammelt InDesign beim Verpacken einer Datei?

InDesign kennzeichnet Übersatztext in einem Textrahmen mit einem roten Pluszeichen. Welches Symbol zeigt sich bei Übersatz in einer Tabellenzelle? Ein roter Punkt


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Bibliotheks- und Bucherstellung

Unter Fenster – Objekt und Layout – Ausrichten erhält man das Fenster, um Objekte aneinander auszurichten.

Um Objekte zu gruppieren, markiert man diese und geht über Objekt – Gruppieren (Strg & G).

Die Verankerung von Bild und Text gewährleistet, daß bei Änderungen sich die Bezüge nicht verändern.

Mit gedrückter Shift-Taste und Klick auf der ersten Seite, werden soviele Textrahmen angelegt wie für den Text benötigt wird.

Über Datei – Neu – Bibliothek kann man sich eine Bibliothek anlegen, in der sich wiederholende, häufig genutzte Objekte dokumentenübergreifend gespeichert werden, um sie effizient zu nutzen. Die Objekte werden per Drag & Drop in das Bibliotheksfenster gezogen.

Texte (z.B. Preise) können eine zweite Kontur erhalten. Die zweite Kontur erzeugt man über die Effekte mit Schein nach außen. Den Füllmodus verändert man auf Normal. Die Deckkraft wird auf 100% angehoben, die Größe entspricht der Konturstärke und mit Veränderung des Übergriffs ändert sich der Verlauf zu einer Kontur.

Die Bibliothek muß extra geöffnet werden (eigene Datei), um sie nutzen zu können. Sie hat das Format indl – l steht für library.

Über Datei – Neu – Buch erstelle ich mir ein Quelldokument (Buch), das ich mit mehreren Dateien (Kapiteln) füllen kann. Das Format des Buchs lautet indb – b für book. Dazu geht man über das Kontextmenü des sich öffnenden Fensters und wählt mehrere Dateien an, um sie dem Buch hinzuzufügen. Die Quelle erhält die Absatz- und Zeichenformate. Die davon abhängigen Dokumente werden mit der Quelle synchronisiert. Zum Synchronisieren muß man im Buch-Fenster alle Dokumente, die synchronisiert werden sollen auswählen. Mit Klick auf das Synchronisations-Icon werden alle Dokumente aktualisiert. Dem Fenster kann man auch die Buchquelle entnehmen bzw. diese festlegen. Dort sollte also z.B. auch die Musterseiten angelegt werden. Um diese auch zu synchronisieren, muß man über das Kontextmenü des Buch-Fensters gehen und in den Synchronisierungsoptionen die Musterseiten hinzuwählen.
Aufpassen muß man bei den Absatz- und Zeichenformaten. Synchronisiert werden die Formate an sich! Die Zuweisung muß für jedes Dokument vorgenommen werden!

Über Bearbeiten – Suchen & Ersetzen möchte ich einen harten Zeilenumbruch (entspricht einem weichen Zeilenumbruch) durch ein Absatzende ersetzen. Bei Durchsuchen gibt man „Alle Dokumente“ an, um effizient zu arbeiten. Damit diese Option funktioniert, müssen alle relevanten Dokumente geöffnet sein!


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Mehrzeilige Überschriften – Trick 17 aus PSD-Tutorials

Mehrzeilige Überschriften in einem Inhaltsverzeichnis nur in einer Zeile darstellt

Solche Situationen lassen sich in InDesign nicht ganz leicht umsetzen, aber es geht mehr oder weniger automatisch:

Lege ein neues Überschriftenformat an, bei dem die Textfabe auf keine Farbe gestellt wird. Z.B. „Überschrift (versteckt)“​
Jedes mal, wenn eine neue Überschrift beginnt (und nur dann), legst Du einen Textrahmen an, der die gewünschte Überschrift mit dem Absatzformat „Überschrift (verdeckt)“ enthält.
Okay, sieht so aus, als wenn das nichts bringt, da man Text nicht sieht (der Text hat ja nun schließlich keine Farbe)

In deinem normalen Text schreibst Du die Überschrift erneut, nur diesem mit einem anderen Absatzformat und brichst diesen Text nach deinen Wünschen um. An diesen Absatz verknüpfst Du den Textrahmen mit dem versteckten Text (damit dieser Textrahmen mitläuft).​

Nun zum Inhaltsverzeichnis:

Definiere ein neues Absatzformat: „Überschrift IHV“
Dies formatierst Du so, wie Du die Einträge im Inhaltsverzeichnis haben möchtest (Schrift, Einzug, Füllzeichen, Tabulator, …)
Definiere ein Format für das Inhaltsverzeichnis:
Menü: Layout->Inhaltsverzeichnisformate…
Dort schließt Du das Format „Überschrift (verdeckt)“ mit ein.
Für dieses Format trägst Du unter Format das Format „Überschrift IHV“ ein
Speicher das Format, z.B. „IHVFormat“
Erstelle nun das Inhaltsverzeichnis und verwende dabei das abgespeicherte Format „IHVFormat“

Auf diesem Weg erhältst Du nun ein Inhaltsverzeichnis, das Du nicht mehr verändern musst.

Der geschützte Bindestrich oder auch nicht umbrechende Bindestrich wird verwendet, um einen automatischen Zeilenumbruch nach einem Bindestrich zu unterbinden. Das weiche Trennzeichen, auch bedingter Trennstrich, wird verwendet, um eine Trennstelle innerhalb eines Wortes vorzugeben, an der ein Zeilenumbruch erlaubt ist. Falls das Wort umbrochen wird, erscheint dort am Zeilenende ein Trennstrich. Wird das Wort nicht umbrochen, bleibt das weiche Trennzeichen im ausgedruckten Dokument beziehungsweise im Webbrowser unsichtbar. Jedoch bereitet die Suche nach damit versehenen Wörtern bei einiger Software Probleme.


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Animationen

Über Fenster – Interaktiv – Animationen öffnet sich das Animationsbedienfeld, in dem man die Eigenschaften der Animation festlegt.

Mit Klick auf das Icon für das Animationsbedienfeld, öffnet sich dieses und man hat die Möglichkeit die Reihenfolge der Animationen vorzunehmen.

Wenn ich zwei Objekte miteinander verknüpfe, kann ich diese auch zusammen ablaufen lassen.

Welche drei Zielmedien gibt es? Druck, Web & Digitale Veröffentlichung

Kann man in InDesign Bilder platzieren ohne vorher einen Rahmen aufzuziehen? Ja

Stufenweises Vergrößern von Text funktioniert über die Cursortasten.

Welche Bedeutung hat die MiniBridge? Warum heißt sie so?

Wenn ich ein Objekt freistellen möchte und dies nicht so einfach über Kanten suchen zu erreichen ist, muß ich das Objekt mit dem Zeichenstiftwerkzeug freistellen. Habe ich einen Pfad um das Objekt gezogen, wähle ich zuerst das Originalbild aus und kopiere dieses, als nächstes wähle ich den Pfad aus und gehe dann über Bearbeiten – In die Auswahl einfügen und erhalte so das freigestellt Objekt.

Wenn man ein Objekt kopieren möchte, kann man mit der Shift-Taste die horizontale oder vertikale Flucht einschränken, sodaß die Objekte auf gleicher Höhe bleiben.

Bilder lassen sich nur einfärben, wenn es sich um Graustufen-Tifs handelt. Den Inhalt des Bildes wählt man über das „Knopf“-Symbol aus.

Um ein animiertes PDF zu erhalten, muß man einen Umweg gehen. Zuerst wird die animierte Datei als .swf-Datei exportiert und gespeichert. Im Folgenden wird in der Originaldatei eine zweite Seite mit Rahmen erzeugt, in den die .swf-Datei platziert wird. Exportiert man nun die zweite Seite der Datei und speichert diese als interaktives PDF ab, erhält man nun das gewünschte PDF.


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Inhaltsaufnahme & -platzierungswerkzeug

Mit ausgewähltem Inhaltsaufnahmewerkzeug kann ich Inhalte einzelner Rahmen aufnehmen und im folgenden mit dem Inhaltsplatzierungswerkzeug neu platzieren.

Inhalte, die am Mauszeiger hängen, können per ESC-Taste wieder gelöscht werden.

In den Verknüpfungsoptionen (Kontextmenü des Verknüpfungsbedienfelds) kann man Einstellungen vornehmen, inwieweit mit Änderungen bei Verknüpfungen umgegangen wird. Die Verknüpfungsoptionen werden für jeden Rahmen festgelegt.

Änderungen nimmt man immer an der Quelle vor. Warnhinweise werden mit Doppelklick auf das Icon aktualisiert und behoben.

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