Melanie

lernt Multimedia Marketing

Zweiter Tag – Non-destruktives Arbeiten

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Wann nutze ich welches Auswahlwerkzeug?

Shortcut M
Auswahlrechteck-Werkzeug – Rechteckiges bzw. Quadratisches Objekt
Auswahlelipse-Werkzeug – Rundes bzw. elipsenförmiges Objekt

Shortcut L
Lasso-Werkzeuge – eher für grobe Arbeiten
Lasso-Werkzeug – grobe Auswahl
Polygon-Lasso-Werkzeug – gerade Strecken setzen
Magnetisches-Lasso-Werkzeug – Lasso legt sich an die Form an

Shortcut W
Schnellauswahlwerkzeug – gleichfarbige Pixel werden ausgewählt
Zauberstabwerkzeug – insbesondere bei klaren Kontrasten zu verwenden

Über Fenster – Anordnen lassen sich mehrere Einstellungen vornehmen und z.B. Fenster neben- oder übereinander anordnen. Per Mausklick auf den Karteikartenreiter ist es möglich die Fenster zu lösen und die Größe individuell einzustellen.

Mit gedrückter Alt-Taste klickt man auf die Ebene die angezeigt werden soll, alle anderen sichtbaren Ebenen werden dann ausgeblendet.

Shortcut P
Das Zeichenstift-Werkzeug ist das genaueste Werkzeug und für Feinarbeiten zu benutzen.
Mit der Space-Taste läßt sich das Objekt bewegen, um an den benötigten zu bearbeitenden Bereich zu kommen.

Die nächste Übung: Non-destruktives Arbeiten

Es wird das Pfadwerkzeug eingesetzt. Der Buddha wird freigestellt. Gearbeitet wird non-destruktiv unter Einsatz von Masken.

Man kann eigene Shortcuts festlegen und so gewährleisten zwischen den einzelnen Arbeitsschritten hin- und herzuwechseln.

Shortcuts

Mit der Alt-Taste lassen sich Tangenten voneinander lösen. Dabei ist es wichtig auf den runden Punkt der zweiten Tangente zu klicken. Klickt man woanders, kopiert sich der Pfad. Wenn sich der Pfad nicht sauber abbilden läßt, hat man den Ankerpunkt zu weit weg gesetzt.

In der Palette Pfade sieht man den Arbeitspfad. Mit Ebene – Vektormaske – Aktueller Pfad erstellt man eine Vektormaske, die man im Nachhinein weiter bearbeiten kann. Dazu verwendet man das Pfadauswahl- und das Direktauswahl-Werkzeug.

Mit Rechtsklick kann man die Vektormaske aktivieren oder deaktivieren.

Jeder Pfad eines Objektes sollte auf einer eigenen Ebene liegen. Erstellt man eine Vektormaske, so blendet man Teilbereiche des Bildes nur aus, löscht aber nicht die vorhandenen Bildinformationen.

Mit einer Ebenenmaske erstellt man eine Maske für ausgewählte Objekte. Die Vektormaske hingegen basiert auf Pfaden.

Bearbeitungen über Bild – Korrekturen sind immer destruktiv.

Das Pergamentpapier kann mit Neue Misch- und Einstellungsebenen erstellen – Farbton/Sättigung umgefärbt werden. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß man non-destruktiv arbeitet.

Mit dem Text-Maskierungswerkzeug läßt sich auch der Text maskieren.

schwarz = ausgeblendet, weiß = eingeblendet

So sollte das finale Bild aussehen:

zen garden

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