Melanie

lernt Multimedia Marketing

Elfter Tag – U-Bahn/Steinhaus-Übung

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Vorschau:
vorschau

Heute rekonstruieren wir die oben gezeigte Datei, indem die Teilnehmer ihren Arbeitsweg vorschlagen.

Die Steinhaus-Datei entsperren. Die freigestellte U-Bahn-Station wird in ein Smartobjekt konvertiert und in die Steinhaus-Datei gezogen. Am besten legt man dazu die Fenster nebeneinander an. Die U-Bahn-Station wird als nächstes skaliert.

Nun wird eine neue (Retusche)Ebene angelegt, um den Masten zu retuschieren. Mit dem Reparaturpinsel-Werkzeug (weiche Pinselspitze auswählen) mit schwarz über die Bereiche malen, die ausgeblendet werden sollen.

Mit dem Zeichenstift-Werkzeug und bei ausgewähltem Modus „Vordere Form subtrahieren“ das Fenster in der Steinwand ausschneiden. Danach über Ebene – Vektormaske – Aktueller Pfad eine Vektormaske (auf der Steinhaus-Ebene) anlegen. Mit dem Auswahl-Rechteck-Werkzeug eine Auswahl aufziehen, diese kopieren und auf eine neue Ebene einfügen. Die Deckkraft der Steinhaus-Ebene etwas heruntersetzen, um zu schauen, wo der Auswahlbereich hingezogen werden kann. Die Ebene mit dem „Fensterstück“ unter die Steinhaus-Ebene legen. Deckkraft der Steinhaus-Ebene wieder auf 100% setzen.

Mit dem Kopierstempel und ausgewählter Pinselspitze „Gras“ die Bereiche um die U-Bahn-Station ummalen. Im Pinselbedienfeld lassen sich die Eigenschaften des Pinsels festlegen. Unter Formeigenschaften findet man die Option Größen-Jitter. Jitter hat in etwa die Bedeutung von Zufall. Im Kontextmenü des Pinselbedienfelds klickt man neue Pinselvorgabe an und speichert seine Vorgaben. Im nächsten Schritt legt man eine neue (Retusche)Ebene „Gras“ an. Klickt bei ausgewähltem Kopierstempel mit Grasspitze und Einstellung auf „Aktuelle Ebene“ auf der Steinhaus-Ebene mit Alt in den Gras-Bereich und wählt so die Farbquelle aus. Auf der Retusche-Ebene Gras wird der Bereich um die U-Bahn-Station mit dem Kopierstempel dann umfahren.

Eine Auswahl des U-Bahn-Geländers mit dem Auswahlrechteck-Werkzeug (auf der U-Bahn-Ebene) aufziehen, diese kopieren und auf neuer Ebene einfügen. Die Geländer-Ebene unter die U-Bahn-Ebene ziehen, aber oberhalb der Steinhaus-Ebene. Die Bereiche, die zuviel sind über eine Ebenenmaske ausblenden. Dazu das Pinsel-Werkzeug verwenden. Alternativ kann man den Stein mit dem Pfadwerkzeug ausschneiden und eine Vektorebene anlegen. Hat man zwei Geländerteile kann man diese zu einer Gruppe zusammenfassen und der Gruppe eine Maske geben und so die Bereiche zusammen bearbeiten. Eine weitere Möglichkeit ist, aus den beiden Geländerebenen ein Smartobjekt zu machen und diesen dann mit Maske zu bearbeiten.

Auf der Steinhaus-Ebene wird eine neue Misch- und Einstellungsebene für Farbton/Sättigung ausgewählt. Diese wird an oberster Stelle eingeordnet. Die Maske wird invertiert. Mit weißem Pinsel, die Bereiche auswählen, die eingeblendet werden sollen. Weitere Einstellungen können vorgenommen werden über Helligkeit/Kontrast und Farbalance.

Eigene angelegte Pinselspitzen werden als .abr gespeichert (Adobe Brushes). Brushes sind standardmäßig vektorbasiert, abgespeichert werden die Pinselspitzen in Adobe im Preset-Ordner. Pinselspitzen legt man am besten auf einer transparenten Hintergrund-Ebene an. Die Pinselspitze muß auf schwarz eingestellt sein, damit man 100% Farbauftrag erhält. Mit dem Pfadwerkzeug erstellt man sich seine Pinselspitze (Formen kombinieren einstellen), in der Pfad-Palette auf das Icon „Pfad als Auswahl laden“ klicken und diese dann mit schwarz füllen. Aus dem Internet kann man sich fertige Pinselspitzen herunterladen. Alternativ kann man Bilder als Vorlage laden und als Pinselspitze abspeichern. Bei Farbauftrag wird diese in Graustufen umgewandelt.

Photoshop Brushes Fundgrube
Noch mehr Pinselspitzen

Histogramm
linke Seite – dunkle Farbinformation, rechte Seite – helle Farbinformationen

Alle Änderungen über Bild – Korrekturen sind destruktiv und verändern das Histogramm. Tiefen/Lichter, HDR-Tonung und Variationen können nicht über eine Misch- und Einstellungsebene genutzt werden und sind somit grundsätzlich destruktiv.

Blume
Gradationskurven

Über Fenster – Info (F8) öffnet sich die Informations-Palette.
Mit dem Farbaufnahme-Werkzeug kann man Pins setzen, um aufgenommene Farben zu speichern. Die Farbaufnahme ist dort, wo die Pinselspitze hinzeigt. In der Informations-Palette werden die Pins aufgelistet und können miteinander verglichen werden. Mit der Schwarzpunkt-Pipette in der Eigenschaftenpalette der Gradationskurven klickt man auf den dunkelsten Punkt, den man ausgewählt hat. Die nicht mehr benötigten Pins können mit Rechtsklick ausgewählt und gelöscht werden. Das gleiche macht man mit dem hellsten Punkt und der Weißpunkt-Pipette. Weitere Einstellungen lassen sich in den einzelnen Kanälen (RGB) vornehmen. Möchte man Bereiche von der Änderung ausnehmen, werden diese in der Ebenenmaske angegeben.

Der dunkelste Ton bedeutet, daß man einen Wert anstrebt, der gegen Null läuft. Der hellste Ton muß gegen 256 laufen.

Mit Gradationskurven lassen sich z.B. Wasser und Himmel „anheben“. Um die Sättigung einer Farbe etwas anzuheben, funktioniert dies am besten über eine S-Kurve.

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