Melanie

lernt Multimedia Marketing

Ordnung halten

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Legt man mehrere Absatz- und Zeichenformate an, sollte man diese zur besseren Übersicht gruppieren. Dazu geht man über das jeweilige Kontextmenü unter Neue Formatgruppe und verschiebt die Formate, die zu der Gruppe zugehörig sein sollen.

Einzeln angelegte Textrahmen lassen sich miteinander verknüpfen (sowohl innerhalb des Dokuments als auch dokumentübergreifend!). Dazu wählt man den Textrahmen aus und geht über Bearbeiten – Platzieren und verknüpfen und wählt die Seite aus, auf der der Textrahmen verknüpft werden soll. Am Mauszeiger sieht man den zu platzierenden Text, den man mit einem Klick positioniert. Nehme ich nachträgliche Änderungen vor, so muß ich diese nur in dem Ausgangsobjekt vornehmen.

Über Datei – Broschüre drucken kann man die Optionen für den Druck einer Broschüre einstellen.

Unter Datei – Verpacken erstelle ich ein Gesamtpaket (Ordner) der Datei mit Schriften, Bildern, etc. Das Paket ist sehr groß (hier etwa 19 MB). Schickt man dieses an die Druckerei, hat man mittlerweile die Möglichkeit das Paket über einen FTP-Server zu hochzuladen und zu verschicken. Das verpackte Paket ist eine Kopie der Originaldaten.

PDF/X wird ISO Norm etwa um 2001. PDF/X3 ist der derzeit am häufigsten verwendete Standard. Es gibt allerdings schon die Versionen PDF/X4 und PDF/X5. Vor dem Druck spricht man daher am besten mit der Druckerei, um die Datei(en) mit der richtigen Voreinstellung zu schicken. Konvertierungen der Farben übernimmt heutzutage der Drucker! Bilder, die in RGB vorliegen, brauchen vorher also nicht in CMYK umgewandelt werden. Insbesondere weil der Farbauftrag vom Trägermedium abhängt.

Acrobat X ist die neue Generation von Acrobat mit einer vereinfachten Oberfläche und verbesserten Funktionen.

Unter Datei – Exportieren stelle ich die Optionen für die PDF-Vorgaben ein. Unter Fenster – Hintergrundaufgaben sieht man, ob InDesign gerade etwas tut. Das exportierte PDF dauert etwas länger und wird im Hintergrund erstellt. Im PDF sieht man unter Umständen die weißen Rahmenlinien der Objekte. Im Adobe Reader kann ich unter Bearbeiten – Voreinstellungen – Seitenanzeige das Häkchen für Vektorgraphiken glätten abwählen, sodaß die Linien nicht mehr sichtbar sind.

Citavi funktioniert auch mit InDesign. Dazu muß man allerdings einen bestimmten Workflow einhalten:
1. RTF (Rich Text Format)-Export des entsprechenden Textrahmens aus InDesign.
2. RTF in OpenOffice/LibreOffice öffnen und als ODT abspeichern.
3. ODT mit Citavi formatieren.
4. ODT mit OpenOffice/LibreOffice als RTF abspeichern.
5. RTF in InDesign platzieren.

Der Umweg über LibreOffice ist nötig, weil Citavi ansonsten Text mit InDesign-Zeichenformaten nicht formatiert oder gar kommentarlos löscht. Außerdem hat er den Vorteil, dass beim Reimport in InDesign keine hässlichen Pluszeichen hinter den Absatz- und Zeichenformaten stehen.

Auf der Beispielwebsite der Onlinedruckerei Laser-line.de kann man sich die PDF-Exportvorgaben für die Adobeprogramme als ZIP herunterladen. Wenn man die Datei entzippt, enthält man zwei Dateien mit der Endung .joboptions. In InDesign geht man nun über Datei – Adobe PDF Vorgaben definieren und wählt in dem sich öffnenden Fenster Laden aus, um die Datei der Druckerei zu laden und diese im folgenden für das Dokument auszuwählen.

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