Melanie

lernt Multimedia Marketing


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Diagramme

Unter Objekt – Diagramm erstellen kann man ein Diagramm erstellen. Optional wählt man in der Werkzeugleiste ein Diagramm aus und zieht dieses auf. Je nachdem, wie ich das Diagramm aufziehe, erhalte ich die Maßeinheiten an entsprechender Stelle. Die Daten, auf denen das Diagramm basiert, können entweder angelegt oder importiert werden. Die Farben der Balken können über das Farbfelderbedienfeld bestimmt werden. Außerdem ist es möglich Effekte auf das Balkendiagramm bzw. einzelne Balken anzuwenden. Effekte oder ähnliche Änderungen sollte aber immer erst zum Schluß angewendet werden, um möglichen Fehlerquellen aus dem Weg zu gehen.

Wir öffnen die Datei „Reiskorn“ und markieren das Objekt. Über Objekt – Diagramm – DesignNeues Design“ auswählen und umbenennen. Wenn ich mein Diagramm markiert habe, gehe ich über Objekt – Diagramm – Balken und weise diesen das Reiskorn zu. Auf diese Art kann man einem Balken die unterschiedlichsten Designs zuweisen, die man vorher erstellt hat.

Über Objekt – Diagramm – Punkte hat man die Möglichkeit den Punkten innerhalb des Diagramms ein individuelles Design zu verleihen.

Ein Kreisdiagramm wird erstellt, indem innerhalb einer Zeile in den Spalten Werte angegeben werden, die sich zu 100% ergänzen. Um das Diagramm nun in ein 3D Objekt umzuwandeln, müssen zuerst die Konturen des Objekts entfernt werden. Danach geht man über Effekt – 3D – Extrudieren und abgeflachte Kante. Hier nimmt man die Einstellungen für das Objekt vor.

Wiederholung

CMYK – Cyan Magenta Yellow Key

Vorteile einer Vektorgraphik
beliebige Skalierbarkeit ohne Qualitätsverlust
kleine Datenmenge
immer scharfe Kanten

Was können Farbfelder-Paletten enthalten?
Verläufe
Muster
Farben
Farbgruppen

Wie heißt das Datenformat von Illustrator?
AI (Adobe Illustrator)

Was sind die Vorteile des Platzierens?
Geringere Datenmenge

Was sehe ich, wenn ich ein Bild in Illustrator platziere?
Vorschaubild

Vorteil von eingebetteten Bildern?
In der Datei enthalten, allerdings dadurch größere Dateimenge

Was ist die Maßeinheit von Schrift?
pt = Punkt

Was passiert, wenn ich ein aktives Objekt mit der Alt-Taste verschiebe?
Ein Duplikat wird erstellt

Wie groß ist der standardmäßige Anschnitt?
3mm pro Seite

Aus was kann ein Buchstabe entstehen? Wie kann man einen Buchstaben unterteilen?
Oberlänge, Mittellänge und Unterlänge

Welche Farben verwendest du für den Druck?
CMYK

Welche Farben werden für den Monitor genutzt?
RGB

Welche Farben kann ich in meinem Farbfeld sehen?
HSB, Lab

Welche Bedeutung haben die Buchstaben von HSB?
Hue (Farbton), Saturation (Sättigung), Brightness (Helligkeit)

Mit welchem Werkzeug erstellt man Pfade?
Zeichenstiftwerkzeug

Wie kann ich Eckpunkte in Kurvenpunkte umwandeln (und umgekehrt)?
Mit dem Ankerpunkt-Werkzeug

Welches Dateiformat eignet sich nicht für den Druck?
PNG 8 & PNG 24, GIF

In welcher Werkzeugpalette kann ich die Attribute meines Objekts überprüfen?
Aussehen

Wie gelange ich am schnellsten in den Isolationsmodus?
Mit Doppelklick auf das Objekt

Wie erstelle ich ein Muster?
Ich ziehe das erstellte Objekt in die Farbfelder

Welches Format kann ich für Druck und Web nutzen?
JPG

Welches Dateiformat eignet sich für den Druck?
eps, tif, jpg, pdf

Mit welchem Werkzeug suche ich einzelne Ankerpunkte aus?
Lassowerkzeug oder Zauberstab

Mit welchem Werkzeug lösche ich Text?
Mit dem Textwerkzeug

Ein Vektor besteht aus Punkten und Kurven und werden durch die Bézier-Kurve errechnet.

Wiederholung der Inhalte aus dem Buch:
Pixel und Vektoren S. 22 – 23
Werkzeugleiste S. 35
Farbe und Verläufe S. 172
Das Farbe Bedienfeld und Farbfelder Bed. S.180
Grundbegriffe der Typografie S. 294 – 295
Bildformate für das Web S. 348
Ausgabe für den Druck S. 400


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Wiederholung

Pixel- vs. Vektorgraphiken

Was befindet sich in den Farbfeldern?
Farbfelder an sich, Muster- und Verlaufsfelder, Erstellen von Farbkurven

RGB (red – green – blue, additiver Farbraum) für Monitor
CMYK (Cyan – Magenta – Yellow – Key, subtraktiver Farbraum) für den Druck
Websichere Farben
HSB (Hue, Saturation, Brightness) – Farbbereich, der dem menschlichen Auge am nächsten kommt, wird in der Praxis nicht verwendet

Objekte anordnen – in den Vordergrund / Hintergrund, schrittweise nach vorne / nach hinten

Maßeinheiten von Schrift: pt für Punkt

Punkttext vs. Textrahmen
Spationierung (auch Kerning) – Abstand einzelner Buchstaben zueinander verändern
Laufweite – Streckung des Wortes

Grundbegriffe der Typographie:
Oberlänge, Mittellänge, Unterlänge

Textumwandlung in Pfade – Pfade können mit dem Textwerkzeug nicht bearbeitet werden

Zeichenstiftwerkzeug zur Erstellung eines Pfades

Druckformate
eps, tif, pdf, jpg

Webformate
jpg, gif, png 8 & png 24

svg-Format wird fürs Handy genutzt

Hilfslinien lassen sich über das Transformierenfenster auf Maß einstellen

Im Aussehenfenster befinden sich die Attribute meines Objektes wieder

Inhalte aus dem Buch: S.22ff, S.35/36, S.293ff, S.331ff, S.400ff

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Kapitel 4: Bilder und Graphiken

Wenn man ein Bild als Vorlage zum Nachzeichnen verwenden möchte, wird dieses in Illustrator importiert bzw. platziert (Datei – Platzieren). Wählt man stattdessen Öffnen mit hat man keinen Einfluß auf die Voreinstellungen der Datei. Wenn nun das Bild platziert wird, kann man in dem Fenster, in dem man das entsprechende Bild auswählt, anklicken, ob man eine Verknüpfung zum Originalbild herstellen möchte. Wählt man Vorlage legt Illustrator das Bild als Vorlage auf eine eigene abgeschlossene und abgeblendete Ebene an. Mit Ersetzen wird ein vorher markiertes Bild durch das neu ausgewählte ersetzt. Es ist möglich mehrere Bilder gleichzeitig zu platzieren. Dabei kann man mit den Cursortaste das nächste zu platzierende Bild auswählen. Mit Esc wird das Bild gelöscht. Sobald das Bild platziert ist, hat man in der Steuerungsleiste viele Optionen zur Verfügung. Es wird zudem angezeigt, wie das Bild heißt, in welchem Farbmodus es angelegt ist und mit welcher Auflösung und ob es verknüpft oder eingebettet ist. Ein Bild, das als Vorlage platziert wurde, ist automatisch aufgehellt, da man dieses in der Regel nachzeichen möchte. Einbetten bedeutet, daß Illustrator eine Kopie der Originaldatei anlegt. Das Original hat somit keine Verbindung mehr zu Illustrator. Einbetten sollte man also erst dann, wenn das Bild nicht mehr bearbeitet wird. Entscheidet man sich ein Druck-PDF weiterzugeben, werden sowohl eingebettete als auch verknüpfte Dateien in die Datei geschrieben. D.h. verknüpfte Dateien müssen in jedem Fall mitgeschickt werden. Zum automatischen Sammeln der Dateien klickt man Datei – Verpacken an. Im Verknüpfen-Bedienfeld findet man die verknüpften Dateien (Fenster – Verknüpfungen). Das Ausrufezeichen in einem Warndreieck bedeutet, daß die verknüpfte Datei außerhalb von Illustrator bearbeitet wurde. Das Bild fehlt, wenn man ein X in einem roten Kreis sieht. Ein Symbol mit Quadrat und Dreieck zeigt an, daß das Bild eingebettet wurde.


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Pinsel

Es lassen sich aus selbst erstellten Mustern oder aus eingeladenen Bildern (z.B. Muschel, Seestern, etc.) Musterpinsel anlegen. Um auf die Objekte im Musterpinsel zugreifen zu können, müssen diese in die Farbfelderpalette per Drag und Drop gezogen werden.

Über Bearbeiten – Farben bearbeiten – Farbbalance einstellen lassen sich die Objekte farblich verändern.

Im Flyout-Menü des Pinselbedienfelds wird ein neuer Pinsel erstellt. Man hat die Wahl zwischen verschiedenen Pinseln. Wir wählen den Musterpinsel. In den Musterpinsel-Optionen kann man mehrere Einstellungen vornehmen, wie z.B. die Zuweisung einzelner Elemente (Äußere und innere Ecke, Kanten, etc.)

Solange ein Bild in Illustrator noch nicht eingebettet ist, kann man das Original in Photoshop bearbeitet. Die Bearbeitung wirkt sich dann auf die Illustrator-Datei aus. Danach wird das Bild eingebettet und ist als eigenständige Datei gespeichert.

Wir erstellen zwei Bildpinsel: Die Zahnbürsten werden sich gegenübergestellt und umeinandergeschlungen. Dazu werden diese zuerst transformiert (drehen und spiegeln). Beide Zahnbürsten werden als Bildpinsel angelegt. In den Optionen gibt man bei Skalierungsoptionen ein, daß zwischen den Hilfslinien eingepaßt wird. Die Hilfslinie wird unterhalb des Zahnbürstenkopfes geschoben. Die rosafarbene Zahnbürste wird dupliziert (mit Strg C und Strg F) und im Folgenden wird über Objekte – Aussehen umwandeln das Objekt insofern umgewandelt, daß man den Pfad mit seinen Ankerpunkten sieht. Nun erstellt man eine Maske über das Transparenzbedienfeld, wählt maskieren ab und fügt die blaue Zahnbürste in der Maske wieder ein (Bearbeiten – An Originalposition einfügen). Die rosafarbene Zahnbürste ist nun um die blaue geschlungen und liegt oberhalb. Für den Rand des Zahnputzbechers benötigen wir wiederum eine Maske.

Als nächste Übung legen wir einen Maschendrahtzaun an. Dazu öffnen wir uns eine neue Datei, blenden die Lineale ein und legen Hilfslinien an. Mit dem Zeichenstiftwerkzeug ziehen wir eine Linie von links oben nach rechts unten und dann zurück nach links aber nach unten. Der Eckpunkt auf der rechten Seite soll nun runder werden. Dazu über das Konturenbedienfeld abgerundete Ecke auswählen. Für klarere Rundungen wählt man über Effekt – Stilisierungsfilter – Ecken abrunden aus. Der Pfad wird dupliziert und gespiegelt und so weit nach rechts verschoben, daß die Rundungen nah beieinander liegen. Im nächsten Schritt möchten wir eine Maske anlegen, um die übereinanderliegenden Objekte klarer voneinander abzugrenzen. Dazu wird ein schwarzes Rechteck in der Breite des Pfades über das entsprechende Pfadstück gelegt. Über das Transparenzbedienfeld eine Maske erstellen, maskieren abwählen, das Rechteck in die Maske einfügen und dann eine Kontur vergeben. Das gleiche für den zweiten Übergang erstellen. Danach das komplette Objekt als Muster anlegen.


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Kapitel 3: Objekte

Objekte erstellen und bearbeiten

Mit dem Aussehen-Bedienfeld werden Farbe, Konturstärke, Konturart, etc. von Formen und Objekten verändert und alle Informationen über das Objekt zusammenfaßt. Mit Klick auf das unterstrichene Wort Kontur öffnet man ein Bedienfeld, in dem man alle einstellbaren Attribute zur Kontur vorfindet. Mit Klick auf das unterstrichene Wort Deckkraft öffnet sich das Transparenz-Bedienfeld, in dem man zusätzlich zur Deckkraft noch weitere Einstellungen vornehmen kann. Das Symbol fx steht für Effekte wie z.B. Schlagschatten, weiche Kante und Texturen. Weitere Icons im Aussehen-Bedienfeld sind das Erzeugen einer weiteren Kontur, das Hinzufügen einer neuer Fläche, das Duplizieren einer ausgewählten Kontur/Fläche oder eines Effekts. Im Kontextmenü (auch: Flyout-Menü) findet man die Einstellung: Auf Grundform reduzieren und Neues Bild hat Grundform. Mit dem Aussehen-Bedienfeld analysiert man fremde Dateien bevor man sie weiter bearbeitet.

Zu den Geometrischen Formwerkzeugen zählen Rechteck, Abgerundetes Rechteck, Polygon, Ellipse, Stern, Rechteckiges-Raster, Radiales-Raster, Spirale und Blendenflecke, die sich mit der Maus aufziehen lassen oder über eine numerische Eingabe erstellen lassen. Um ein Rechteck oder eine Ellipse aus der Mitte heraus aufzuziehen, hält man beim Aufziehen die Alt-Taste gedrückt. Möchte man ein Quadrat oder einen Kreis erstellen, zieht man die Form mit der Shift-Taste auf. Beides läßt sich miteinander kombinieren.

Ein Polygon läßt sich grundsätzlich von der Mitte aus aufziehen. Wieviele Seiten das Polygon hat, bestimmt man entweder per numerischer Eingabe oder indem man die Cursortasten beim Aufziehen der Form klickt. Die Shift-Taste gewährleistet bei dieser Form, daß das Objekt auf einer waagerechten Flächenseite steht. Der Stern läßt sich ebenfalls von der Mitte her aufziehen. Auch hier sorgt man mit gedrückter Shift-Taste dafür, daß der Stern auf einer oder zwei Spitzen steht. Mit den Pfeiltasten bestimmt man die Anzahl der Zacken. Mit der Alt-Taste kann man das Aussehen des Sterns verändern. Bei der manuellen Eingabe des Sterns gibt man bei Radius 1 die Spitzen und bei Radius 2 die inneren „Ecken“ des Sterns an.

In der Werkzeuggruppe Liniensegment-Werkzeug liegt das Rechteckiges-Raster-Werkzeug, Radiales-Raster-Werkzeug und das Spirale-Werkzeug. Zur Anwendung kommen diese z.B. beim Erstellen eines Layoutrasters. Mit Doppelklick auf das Werkzeug oder einfachem Klick in die Zeichenfläche bei aktiviertem Werkzeug öffnet die Optionen des Werkzeugs. Eine Spirale kann sich mit gleichem Abstand der Ringe zueinander zur Mitte hin winden oder nach innen zunehmend schnellere und engere Windungen erzeugen. Mit gedrückter Strg-Taste beim Aufziehen der Spirale bestimmt man die Schnelligkeit der Verjüngung. Mit den Pfeiltasten bestimmt man die Anzahl der Windungen.

Objekte transformiereen

Objekte lassen sich beliebig drehen und skalieren. Diese Veränderungen findet man unter Objekt – Transformieren. In der Steuerungsleiste lassen sich die Größe eines Objekts und seine Position auf der Zeichenfläche verändern. Der Ursprung ist Ausschlag gebend für die Transformation oder Positionsverschiebung des Objekts, da dieser den Ausgangspunkt der Transformation darstellt. Die Position des Objekts stellt man in der Steuerungsleiste über die x/y-Koordinaten ein. Um die Daten nachvollziehen zu können, sollte man die Lineale einblenden. Bei der Änderung der Objektgröße ist das Ketten-Symbol wichtig, da es gewährleistet, daß vorgenommene Änderungen entweder in Breite oder Höhe proportional zueinander passieren. Im Transformieren-Bedienfeld stehen weitere Eingabemöglichkeiten zur Verfügung wie z.B. die Eingabe eines Winkels für die Drehung oder das Verbiegen eines Objekts. Wenn man im Flyout-Menü des Transformieren-Bedienfelds Häkchen setzt, gelten diese auch für Transformationen über die Steuerungsleiste. Hier läßt sich einstellen, ob ein Objekt mit oder ohne Konturstärke und/oder Effekte vergrößert wird oder nicht. Das gleiche gilt auch für Muster. Zudem läßt sich ein Objekt oder deren Muster horizontal bzw. vertikal spiegeln und einstellen, ob ein Objekt am Pixelraster ausgerichtet werden soll (für Webobjekte sinnvoll). Ein Objekt läßt sich u.a. über den Begrenzungsrahmen skalieren. (Dazu über Ansicht – Begrenzungsrahmen einblenden auswählen) Das Objekt erhält einen Begrenzungsrahmen, sobald es mit dem Auswahl-Werkzeug (V) aktiviert wird. Mit dem Skalieren-Werkzeug (S) können Objekte oder Objektgruppen vergrößert oder verkleinert werden. Mit gedrückter Shift-Taste skaliert man proportional. In den Skalieren-Optionen ist es möglich auch eine skalierte Kopie anzulegen. Mit dem Drehen-Werkzeug (R) wird ein Objekt gedreht. Dazu wählt man einen Drehpunkt aus, an dem sich die Drehung ausrichtet. In den Optionen des Werkzeugs gibt man u.a. den Winkel an und ob eine Kopie erzeugt werden soll.


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Geschäftsbriefunterlagen

Heute erstellen wir Geschäftsbriefunterlagen in Illustrator:
– Geschäftsbrief
– Visitenkarte

Beides kann in einer Datei angelegt werden. Dazu legt man sich eine zweite Zeichenfläche an. In der Steuerungsleiste gibt man die Größe der Zeichenfläche an, hier für die Visitenkarte BxH in 85×55.

Für den Geschäftsbrief platzieren wir eine Vorlage und legen entsprechend dieser die Hilfslinien an. Um die Vorlage verschieben zu können, muß man das Schloß lösen. Nachdem die Hilfslinien angelegt wurden, können diese gesperrt werden.

Anhand DIN-Norm und ein wenig kreativer Freiheit kann mit dem Text gespielt werden. Dazu verwendet man am besten die Bedienfelder für Zeichen und Absatz. Diese sind unter Fenster – Schrift zu finden.

Unter Bearbeiten – Voreinstellungen – Allgemein kann man u.a. Schritte per Tastatur festsetzen.

Mit dem Angleichen-Werkzeug kann man Muster erstellen. Legt man z.B. eine gerade Linie an und kopiert diese und verschiebt sie mit ein wenig Abstand zur vorherigen Linie, kann man wenn beide Linien markiert sind mit dem Angleichen-Werkzeug die Linien wiederholen. Gleiches funktioniert auch mit Pfaden, die man angelegt hat oder mit Formen. Auf diese Weise läßt sich auch ein 3D-Effekt erzeugen.


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Nachzeichnen

Mit Fenster – Bildnachzeichner erhält man das Bedienfeld Bildnachzeichner. Ein Bild läßt sich über Objekt – Bildnachzeichner – Erstellen nachzeichnen. Unter Vorgaben kann man zwischen den verschiedenen Farbeinstellungen wählen. Erst wenn man mit den Einstellungen zufrieden ist, sollte man umwandeln. Alle Pfadflächen werden dann in Pfade umgewandelt.

Über (Datei) – Dokument einrichten – Zeichenflächen bearbeiten kann man die Zeichenfläche anpassen.

Um Bilder mit Farben zu füllen und auf ein Farbspektrum später wieder zugreifen zu können, werden Farbgruppen angelegt und diese mit Farbfeldern bestückt. Das Bild läßt sich dann mit dem Interaktiven-Malen-Werkzeug füllen.