Melanie

lernt Multimedia Marketing


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Mehrzeilige Überschriften – Trick 17 aus PSD-Tutorials

Mehrzeilige Überschriften in einem Inhaltsverzeichnis nur in einer Zeile darstellt

Solche Situationen lassen sich in InDesign nicht ganz leicht umsetzen, aber es geht mehr oder weniger automatisch:

Lege ein neues Überschriftenformat an, bei dem die Textfabe auf keine Farbe gestellt wird. Z.B. „Überschrift (versteckt)“​
Jedes mal, wenn eine neue Überschrift beginnt (und nur dann), legst Du einen Textrahmen an, der die gewünschte Überschrift mit dem Absatzformat „Überschrift (verdeckt)“ enthält.
Okay, sieht so aus, als wenn das nichts bringt, da man Text nicht sieht (der Text hat ja nun schließlich keine Farbe)

In deinem normalen Text schreibst Du die Überschrift erneut, nur diesem mit einem anderen Absatzformat und brichst diesen Text nach deinen Wünschen um. An diesen Absatz verknüpfst Du den Textrahmen mit dem versteckten Text (damit dieser Textrahmen mitläuft).​

Nun zum Inhaltsverzeichnis:

Definiere ein neues Absatzformat: „Überschrift IHV“
Dies formatierst Du so, wie Du die Einträge im Inhaltsverzeichnis haben möchtest (Schrift, Einzug, Füllzeichen, Tabulator, …)
Definiere ein Format für das Inhaltsverzeichnis:
Menü: Layout->Inhaltsverzeichnisformate…
Dort schließt Du das Format „Überschrift (verdeckt)“ mit ein.
Für dieses Format trägst Du unter Format das Format „Überschrift IHV“ ein
Speicher das Format, z.B. „IHVFormat“
Erstelle nun das Inhaltsverzeichnis und verwende dabei das abgespeicherte Format „IHVFormat“

Auf diesem Weg erhältst Du nun ein Inhaltsverzeichnis, das Du nicht mehr verändern musst.

Der geschützte Bindestrich oder auch nicht umbrechende Bindestrich wird verwendet, um einen automatischen Zeilenumbruch nach einem Bindestrich zu unterbinden. Das weiche Trennzeichen, auch bedingter Trennstrich, wird verwendet, um eine Trennstelle innerhalb eines Wortes vorzugeben, an der ein Zeilenumbruch erlaubt ist. Falls das Wort umbrochen wird, erscheint dort am Zeilenende ein Trennstrich. Wird das Wort nicht umbrochen, bleibt das weiche Trennzeichen im ausgedruckten Dokument beziehungsweise im Webbrowser unsichtbar. Jedoch bereitet die Suche nach damit versehenen Wörtern bei einiger Software Probleme.


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Animationen

Über Fenster – Interaktiv – Animationen öffnet sich das Animationsbedienfeld, in dem man die Eigenschaften der Animation festlegt.

Mit Klick auf das Icon für das Animationsbedienfeld, öffnet sich dieses und man hat die Möglichkeit die Reihenfolge der Animationen vorzunehmen.

Wenn ich zwei Objekte miteinander verknüpfe, kann ich diese auch zusammen ablaufen lassen.

Welche drei Zielmedien gibt es? Druck, Web & Digitale Veröffentlichung

Kann man in InDesign Bilder platzieren ohne vorher einen Rahmen aufzuziehen? Ja

Stufenweises Vergrößern von Text funktioniert über die Cursortasten.

Welche Bedeutung hat die MiniBridge? Warum heißt sie so?

Wenn ich ein Objekt freistellen möchte und dies nicht so einfach über Kanten suchen zu erreichen ist, muß ich das Objekt mit dem Zeichenstiftwerkzeug freistellen. Habe ich einen Pfad um das Objekt gezogen, wähle ich zuerst das Originalbild aus und kopiere dieses, als nächstes wähle ich den Pfad aus und gehe dann über Bearbeiten – In die Auswahl einfügen und erhalte so das freigestellt Objekt.

Wenn man ein Objekt kopieren möchte, kann man mit der Shift-Taste die horizontale oder vertikale Flucht einschränken, sodaß die Objekte auf gleicher Höhe bleiben.

Bilder lassen sich nur einfärben, wenn es sich um Graustufen-Tifs handelt. Den Inhalt des Bildes wählt man über das „Knopf“-Symbol aus.

Um ein animiertes PDF zu erhalten, muß man einen Umweg gehen. Zuerst wird die animierte Datei als .swf-Datei exportiert und gespeichert. Im Folgenden wird in der Originaldatei eine zweite Seite mit Rahmen erzeugt, in den die .swf-Datei platziert wird. Exportiert man nun die zweite Seite der Datei und speichert diese als interaktives PDF ab, erhält man nun das gewünschte PDF.


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Inhaltsaufnahme & -platzierungswerkzeug

Mit ausgewähltem Inhaltsaufnahmewerkzeug kann ich Inhalte einzelner Rahmen aufnehmen und im folgenden mit dem Inhaltsplatzierungswerkzeug neu platzieren.

Inhalte, die am Mauszeiger hängen, können per ESC-Taste wieder gelöscht werden.

In den Verknüpfungsoptionen (Kontextmenü des Verknüpfungsbedienfelds) kann man Einstellungen vornehmen, inwieweit mit Änderungen bei Verknüpfungen umgegangen wird. Die Verknüpfungsoptionen werden für jeden Rahmen festgelegt.

Änderungen nimmt man immer an der Quelle vor. Warnhinweise werden mit Doppelklick auf das Icon aktualisiert und behoben.


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Druckvorstufe & Formulare

Stellt man in InDesign anstatt Grundlagen um auf Druckausgabe und Proofs, erhält man Fenster für Separationsvorschau, Reduzierungsvorschau und Überfüllungsvorgaben.

Erstelle ich ein Dokument fürs Web geht man über Datei – Exportieren und muß dort, bei Erstellung einer Broschüre die Einstellung von Seiten auf Druckbögen umstellen.

Über Fenster – Interaktiv – Seitenübergänge kann ich die Seitenübergänge für meine Online-Broschüre einstellen. Von langsam zu schnell und Übergänge wie z.B. Einblenden, Verblassen, Ein- oder Auszoomen in horizontaler oder vertikaler Richtung. Wählt man Umblättern (nur SWF) auf, dann blättert man durch die Broschüre. Die Umsetzung erfolgt mit Flash. Entscheiden kann man sich zwischen einem interaktiven PDF oder einer .swf-Datei. Die Flash-Datei wird direkt im Browserfenster geöffnet. Über Fenster – Interaktiv – Schaltflächen und Formulare erhalte ich im Kontextmenü Beispielschaltflächen und -formulare, die ich auf meine Musterseite per Drag & Drop positionieren kann. Diese Schaltflächen sind dazu gedacht, dem Leser anzuzeigen, daß er die Broschüre durchblättern kann. Möchte man die Pfeile auf einem Druckbogen skalieren, so muß gewährleistet sein, daß diese in gleichem Maße skaliert werden. Dabei geht man über die Steuerungsleiste und wählt unter Beachtung des Bezugspunktes eine Prozentzahl für die Skalierung aus. Bei ausgewähltem Pfeil läßt sich im Fenster Schaltflächen und Formulare das Erscheinungsbild des Pfeils bei bestimmtem Mausverhalten auswählen. Z.B. wechselnde Farbgebung für die Mauszustände normal (Startzustand), Cursor darüber und bei Mausklick. Es ist möglich interaktive Buttons zu erstellen. Mit Klick auf den Button kann man z.B. zu einer bestimmten Seite navigieren oder das Dokument drucken. Auch Bilder können in Schaltflächen umgewandelt werden und z.B. ein- und ausgezoomt werden. Dazu wählt man für das Erscheinungsbild „Cursor darüber“ in der Steuerungsleiste einen Zoom von 350% aus.

Über Fenster – Interaktiv – SWF-Vorschau kann man sich innerhalb des InDesign-Dokuments das zu erstellende PDF ansehen.


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Ordnung halten

Legt man mehrere Absatz- und Zeichenformate an, sollte man diese zur besseren Übersicht gruppieren. Dazu geht man über das jeweilige Kontextmenü unter Neue Formatgruppe und verschiebt die Formate, die zu der Gruppe zugehörig sein sollen.

Einzeln angelegte Textrahmen lassen sich miteinander verknüpfen (sowohl innerhalb des Dokuments als auch dokumentübergreifend!). Dazu wählt man den Textrahmen aus und geht über Bearbeiten – Platzieren und verknüpfen und wählt die Seite aus, auf der der Textrahmen verknüpft werden soll. Am Mauszeiger sieht man den zu platzierenden Text, den man mit einem Klick positioniert. Nehme ich nachträgliche Änderungen vor, so muß ich diese nur in dem Ausgangsobjekt vornehmen.

Über Datei – Broschüre drucken kann man die Optionen für den Druck einer Broschüre einstellen.

Unter Datei – Verpacken erstelle ich ein Gesamtpaket (Ordner) der Datei mit Schriften, Bildern, etc. Das Paket ist sehr groß (hier etwa 19 MB). Schickt man dieses an die Druckerei, hat man mittlerweile die Möglichkeit das Paket über einen FTP-Server zu hochzuladen und zu verschicken. Das verpackte Paket ist eine Kopie der Originaldaten.

PDF/X wird ISO Norm etwa um 2001. PDF/X3 ist der derzeit am häufigsten verwendete Standard. Es gibt allerdings schon die Versionen PDF/X4 und PDF/X5. Vor dem Druck spricht man daher am besten mit der Druckerei, um die Datei(en) mit der richtigen Voreinstellung zu schicken. Konvertierungen der Farben übernimmt heutzutage der Drucker! Bilder, die in RGB vorliegen, brauchen vorher also nicht in CMYK umgewandelt werden. Insbesondere weil der Farbauftrag vom Trägermedium abhängt.

Acrobat X ist die neue Generation von Acrobat mit einer vereinfachten Oberfläche und verbesserten Funktionen.

Unter Datei – Exportieren stelle ich die Optionen für die PDF-Vorgaben ein. Unter Fenster – Hintergrundaufgaben sieht man, ob InDesign gerade etwas tut. Das exportierte PDF dauert etwas länger und wird im Hintergrund erstellt. Im PDF sieht man unter Umständen die weißen Rahmenlinien der Objekte. Im Adobe Reader kann ich unter Bearbeiten – Voreinstellungen – Seitenanzeige das Häkchen für Vektorgraphiken glätten abwählen, sodaß die Linien nicht mehr sichtbar sind.

Citavi funktioniert auch mit InDesign. Dazu muß man allerdings einen bestimmten Workflow einhalten:
1. RTF (Rich Text Format)-Export des entsprechenden Textrahmens aus InDesign.
2. RTF in OpenOffice/LibreOffice öffnen und als ODT abspeichern.
3. ODT mit Citavi formatieren.
4. ODT mit OpenOffice/LibreOffice als RTF abspeichern.
5. RTF in InDesign platzieren.

Der Umweg über LibreOffice ist nötig, weil Citavi ansonsten Text mit InDesign-Zeichenformaten nicht formatiert oder gar kommentarlos löscht. Außerdem hat er den Vorteil, dass beim Reimport in InDesign keine hässlichen Pluszeichen hinter den Absatz- und Zeichenformaten stehen.

Auf der Beispielwebsite der Onlinedruckerei Laser-line.de kann man sich die PDF-Exportvorgaben für die Adobeprogramme als ZIP herunterladen. Wenn man die Datei entzippt, enthält man zwei Dateien mit der Endung .joboptions. In InDesign geht man nun über Datei – Adobe PDF Vorgaben definieren und wählt in dem sich öffnenden Fenster Laden aus, um die Datei der Druckerei zu laden und diese im folgenden für das Dokument auszuwählen.


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Textgestaltung für die Umweltbroschüre

Auf der Musterseite wird an gewünschter Stelle eine Abschnittsmarke angelegt. Auf den entsprechenden Seiten wird dann die Abschnittsmarke benannt, z.B. Kapitel oder Tabelle o.ä. In der Miniaturansicht sieht man auf den Seiten, auf denen sich eine Abschnittsmarke befindet, ein kleines Dreieck oberhalb der Miniaturseite. [Rechtsklick in die Miniaturansicht und Nummerierungs- & Abschnittsoptionen auswählen, benannt wird die Abschnittsmarke] Abschnittsmarken können auch unbenannt (leer) bleiben.

Über Layout – Inhaltsverzeichnis legen wir ein Inhaltsverzeichnis an und formatieren dieses. Dazu legen wir Absatzformate für die Überschrift und den Titel des Inhaltsverzeichnisses an, welche wir unter Layout – Inhaltsverzeichnis zuweisen. Die Füllzeichen werden im Absatzformat der Überschriften angegeben. Möchte ich diese im Nachhinein formatieren, gebe ich ein neues Zeichenformat dafür an und weise das Format allen Überschriften (und Unterüberschriften) zu. Damit bei Änderung des Satzspiegels die Seitenzahlen in ihrer Ausrichtung nicht manuell angepaßt werden müssen, gibt man ebenfalls unter Layout – Inhaltsverzeichnis Tabulator mit rechter Ausrichtung an.

Wir platzieren Text in der Broschüre und über Bearbeiten – Suchen/Ersetzen wird ein harter Zeilenumbruch in eine Absatzmarke umgewandelt. Danach wird der Text in eine Tabelle umgewandelt mit einem Leerzeichen als Trennzeichen für die Spalten.

Über Schrift – Fußnote einfügen wird eine Fußnote angelegt. Dort, wo der Cursor gesetzt wurde, steht ein Hinweis auf die Fußnote (z.B. eine Eins). Unter Schrift – Optionen für Dokumentfußnoten kann man diese noch formatieren.

Bilder lassen sich im Text verankern. Dazu klickt man mit der Shift-Taste auf ein blaues Rechteck im Bildrahmen und zieht das Bild an die Stelle, an der es verankert werden soll. Nach der Platzierung erscheint ein Anker am Bildrahmen. Gibt es Verschiebungen im Text, wird das verankerte Bild mitverschoben. Unter Objekt – Verankertes Objekt – Optionen öffnet man das Fenster für die Optionen des verankerten Objekts, in dem man Abstände und Versatz angeben kann. Objekte lassen sich auch benutzerdefiniert verankern. Die Einstellungen findet man ebenfalls unter Objekt – Verankertes Objekt – Optionen. Unter Position gibt man Benutzerdefiniert ein und erhält dann die entsprechenden Optionen.

Wenn man ein Projekt beginnt, sollte man direkt mit Ebenen arbeiten. So wird eine Ebene für die Hintergrundobjekte angelegt, die zu unterst liegt. Die nächste Ebene ist die Bilderebene, die Textebene liegt zu oberst. Da jede Ebene mit einer eigenen Farbe versehen ist, erkennt man anhand der Farbe des Rahmens, auf welcher Ebene das Objekt liegt. Merke: Man sieht die Objekte der Ebene immer nur druckbogenweise! D.h. es ist nicht möglich, alle Objekte des Dokuments zu sehen.

Im Bedienfeld für Verknüpfungen kann man fehlende Verknüpfungen aktualisieren und z.B. die Druckausgabe der Bilder überprüfen. Im Preflight Bedienfeld kann man über das Kontextmenü unter Profil definieren das Preflight-Profile-Fenster öffnen. Mit Klick auf das Plus-Zeichen erstellt man ein neues Preflight-Profil. Unter Farbe – Unzulässige Farbräume und -modi wähle ich die Farben aus, die für das Dokument nicht zulässig sind. Überdrucken auf Weiß oder Papier-Farbe angewendet anhaken sowie Passermarken-Farbe angewendet. Unter Bilder und Objekte kann man die Bildauflösung überprüfen lassen. Desweiteren wird überprüft, ob die platzierten Objekte nicht proportional skaliert wurden. Die Mindestkonturstärke sollte ebenfalls ausgewählt und überprüft werden. Außerdem wird Probleme beim Anschnitt/Zuschnitt angehakt und beim Satzspiegel überall 5 mm angegeben. Für den Text wählt man standardmäßig Schriftart fehlt, Dynamische Rechtschreibprüfung meldet Fehler, Nicht proportionale Schriftenskalierung, Mindestschriftgröße (6 Pt) und Nicht aufgelöste Beschriftungsvariable. Unter Dokument werden Leere Seiten angehakt sowie Anschnitt und Infobereich einrichten. Mit Speichern und OK verläßt man das Profil. Im Preflight-Bedienfeld muß man dann das angelegte Profil auswählen, um die Fehleranalyse zu erhalten.

Unter Bearbeiten – Rechtschreibprüfung – Dynamische Rechtschreibprüfung kann man diese aktivieren.

Im Kontextmenü des Preflight-Bedienfelds kann man einen Bericht speichern und dem Kunden den Fehlerbericht zeigen.

OPI – Open Prepress Interface wird heute nicht mehr genutzt.