Melanie

lernt Multimedia Marketing


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Gestaltung der Umweltbroschüre

Einfärben eines Schwarz-weiß-Bildes:
Über die Farbfelder läßt sich das Bild einfärben. Dazu wählt man einfach eine Farbe aus. Um die Farbe der Inhalte des Bildes zu verändern, klickt man auf einen „Knopf“ in der Mitte eines Bildes, sodaß der Inhalt ausgewählt ist. Wählt man nun die Farbe aus, werden die Inhalte umgefärbt.

Bearbeiten eines Bildes mit dem Zeichenstift-Werkzeug:
Wenn man Bereiche eines Bildes nachzeichnen möchte, nimmt man dazu das Zeichenstift-Werkzeug. Man erzeugt dabei einen Pfad. Um den Ausschnitt des Bildes zu verwenden, kopiert man zuerst das Bild, markiert dann die Pfadauswahl und geht über Bearbeiten – In die Auswahl einfügen. Danach läßt sich der Bildausschnitt als solches verwenden. Diesen Bildausschnitt möchten wir nun in den Text einfügen. Der Text soll das Bild umfließen und dadurch aufgelockert werden. Über das Bedienfeld Textumfluß nehme ich die Einstellungen dafür vor. Um Inhalt und Rahmen zu skalieren, wählt man bei gedrückter Shift- und Strg-Taste die Ecken aus und verkleinert bzw. verändert so die Größe des Bildes proportional.

Habe ich in einer Broschüre o.ä. eine feste Lücke zwischen Bild und Text und möchte Text auf der zweiten Seiten auf die erste bekommen, kann ich mit dem Lückenwerkzeug die Lücke verschieben!

Geigen-Flyer

Über Farbfelder – Farbfelder laden und bei Auswahl des entsprechenden InDesign-Dokumentes lassen sich die genutzten Farbfelder laden und brauchen so nicht neu erstellt zu werden.

Möchte man ein Objekt spiegeln, dann muß man den Bezugspunkt passend setzen!

Im Fenster Effekte kann man Einstellungen für Objekt, Kontur, Fläche und Text vornehmen und wiederum individuell verändern.

Textausrichtung entlang eines Pfades ist für alle Objekte oder Bilder möglich. Um den Text um ein Objekt umfließen zu lassen, wähle ich das „Text auf Pfad-Werkzeug“ aus. Mit Klick auf den Pfad erscheint ein Plus-Zeichen und man setzt damit den Anfang, um den Text zu schreiben. Verläßt man das „Text auf Pfad-Werkzeug“ und befindet sich im Auswahlwerkzeug, sieht man am Pfad die Texteingangs- und Ausgangsmarken, die sich verschieben lassen. Legt man einen eigenen Pfad an, der nicht geschlossen ist, fängt der Text am Anfang des Pfades an. Pfade lassen sich mit dem Direktauswahl-Werkzeug im Nachhinein verändern.

Unter Schrift – Pfadtext – Optionen lassen sich Effekte für den Pfadtext festlegen.

Der Pfadtext kann auch innerhalb eines Objektes verlaufen. Dazu klickt man eine blaue Linie an, die in der Mitte der Ein- und Ausgangsmarken liegt. Da er teilweise im Text liegt, ist er schwer zu sehen. Diese Linie zieht man nach innen und spiegelt so den Text. Es ist nur möglich einen Text an einem Pfad entlang laufen zu lassen. Dazu kann ich mit der Schere den Pfad trennen, sodaß ich zwei Pfade erhalte und den Text unabhängig vom anderen verändern kann.

Wie weit der Text vom Pfad entfernt läuft, wird in der Steuerungsleiste über den Grundlinienversatz angegeben!

Einem Text der über Schrift – In Pfade umwandeln umgewandelt wurde, kann ein Bild oder Muster zugeordnet werden. Die Schrift wird dann damit gefüllt.

Über Objekt – Pfade – Verknüpften Pfad erstellen oder lösen, lassen sich z.B. Worte die als verknüpfter Pfad vorliegen voneinander lösen, sodaß man einzelne Buchstaben mit Bildern füllen kann. Man kann im nächsten Schritt wieder verknüpfte Pfade erstellen, indem ich mehrere Buchstaben auswähle und diese über Objekt – Pfade – Verknüpften Pfad erstellen wieder miteinander verbinden. Das eingefügte Bild läußt dann über den verknüpften Pfad.

Fenster – Objekt und Layout – Pathfinder das Pfathfinder-Bedienfeld öffnen. Beim Pathfinder ist es wichtig, wenn man ein Objekt z.B. vom anderen abziehen möchte, daß man die Reihenfolge einhält. Bei einem o oder einem e oder d müssen die inneren Bereich vom äußeren abgezogen werden. D.h. zuerst sollte der äußere Bereich angeklickt werden und danach der innere.

Es ist also auch möglich z.B. einen Buchstaben in Pfade umzuwandeln und in diesem Text einzufügen. Über Objekt – Textrahmenoptionen legt man den Versatz des Textes zur Kontur fest. Außerdem kann man auch hier wieder Effekte für Objekt, Kontur, Fläche und Text festlegen.

Über Objekt – Beschneidungspfad unter Art: Kanten suchen, läßt sich ein Objekt ausschneiden.


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Fortsetzung der Projektarbeit

Wir arbeiten in der Broschüre mit Musterseiten. Eine Gruppierung auf einer A-Musterseite muß aufgehoben werden, damit auf einer B-Musterseite das gruppierte Objekt gelöst und entfernt werden kann.

Ein Objekt wird beim Drehen durch Drücken der Shift-Taste gerade ausgerichtet.

Liegen mehrere Objekte übereinander, ist es möglich mit gedrückter Strg-Taste das Objekt eine Ebene tiefer anzuwählen.

Über Layout – Ränder und Spalten kann man im Nachhinein den Satzspiegel verändern, indem man z.B. von einspaltig auf zweispaltig umstellt.

Unter Fenster – Minibridge öffnet sich das Fenster zur abgespeckten Version der Bridge, über das man Bilder in sein Dokument laden kann. Die Darstellung der Bilder läßt sich in der Größe anpassen.

Druckbogenweise wählt man Bildrahmen aus, um für alle markierten Rahmen die Rahmeneinpassungsoptionen z.B. Rahmen proportional füllen vorzunehmen.

Tabellen

Nachdem man einen Textrahmen angelegt hat, kann man über das Menü Tabelle – Tabelle einfügen eine Tabelle anlegen. Um die Zellenhöhe oder Spaltenhöhe unabhängig der umliegenden Zeile bzw. Spalte zu verändern, drücke ich die Shift-Taste beim Ziehen.
Mit der Tab-Taste wechsle ich horizontal von einer Spalte zur nächsten. Mit Shift-Taste und Tab-Taste springt man rückwärts. Mit der Pfeil-Taste nach unten, springt der Cursor eine Zeile tiefer. Um eine Zelle zu markieren, muß man mit der Maus komplett darüber streichen.

In den Tabellenoptionen lassen sich bspw. die Konturen der Zeile und Spalten individuell zu gestalten. Weitere Optionen stehen für Flächen und Tabellenkopf- und -fuß zur Verfügung. Die Ausgangsbasis um eine Tabelle zu errichten, findet man unter Tabelle einrichten.

In den Zellenoptionen lassen sich Zellkonturen und Zellflächen individuell einstellen. Dabei hat man die Möglichkeit die einzelnen Seiten einer Zelle an- und abzuwählen.

Der Sinn von Kopf- und Fußzeilen ist der, daß bei einer Tabelle, deren Größe über eine oder mehrere Seiten geht, der Tabellenkopf bzw. -fußwiederholt werden kann! Zeilen kann man nachträglich in Kopf- oder Fußzeilen umwandeln, indem man z.B. die entsprechende Zeile markiert und mit Rechtsklick im Kontextmenü Kopf- bzw. Fußzeile umwandeln auswählt.

Wenn man Daten in InDesign importieren möchte, benötigt InDesign Tabstopps um aus den Daten eine Tabelle zu erzeugen. Über Tabelle – Text in Tabelle umwandeln, wird der Text in Tabellenform ausgegeben. Liegen die Daten nur mit Semikolon als Trennzeichen vor, geht man über Bearbeiten – Suchen/Ersetzen und ersetzt das Semikolon durch einen Tabulator (auf ein Leerzeichen hinter dem Tabulator achten, damit der Text direkt linksbündig anfängt!)

Im Farbfelderbedienfeld kann ich zwischen Fläche und Text hin- und herwechseln, damit die zugewiesene Farbe sich auf die entsprechende Auswahl auswirkt!!!

Über Schrift – Sonderzeichen – Andere – Tabulator setzt man Tabulatoren innerhalb einer Tabellenzelle.


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Projektarbeit

Die Übung „Rechnung“ wird besprochen. Hier geht es um den Einsatz von Tabulatoren und Füllzeichen sowie Absatzlinien.

Als nächstes arbeiten wir an einem Projekt zum Thema Umweltschutz.

Wenn ich einen Umschlag für eine Broschüre anlege und diesen mit einem Bild versehen möchte ohne einen Versatz zu haben, lege ich dafür eine neue doppelseitige Musterseite an und platziere dort das Bild. Danach weise ich den entsprechenden Seiten die Musterseite zu.

Man kann Hilfslinien auch für Doppelseiten anlegen. Dazu drückt man beim Aufziehen die Strg-Taste.

Es ist möglich InDesign rechnen zu lassen. Wenn man z.B. eine Hilfslinie am unteren Rand festlegt und von dort eine weitere Hilfslinie anlegen möchte, aktiviere ich die Hilfslinie und gebe einen Wert an mit + oder – Zeichen, um InDesign rechnen zu lassen in Bezug zum vorherigen Wert.

Man kann die Bridge verwenden, um z.B. mehrere Bilder einzufügen. Hat man die Bridge geöffnet und befindet sich im entsprechenden Bilderordner kann man per Drag und Drop das Bild in die InDesign-Datei ziehen.

Unter Objekt – Textrahmenoptionen kann man die vertikale Ausrichtung z.B. zentrieren.

Mit der Umschalt-Taste und der Strg-Taste kann ich Verkettungen auf einer Musterseite lösen.

Bevor man sich für ein Layout entscheidet, scribbelt man seine Ideen. Dazu erhält beispielsweise ein Bildrahmen eine bestimmte Farbe und ein Textrahmen eine weitere. So bekommt man einen ersten Eindruck davon wie später das Layout aussehen wird.

Die Verkettung von Textrahmen nimmt man in einer kleinen Ansicht vor. Mit Klick in die erste Textausgangsmarke und mit Klick in den nächsten Textrahmen hat man zwei Textrahmen miteinander verkettet. So verfährt man mit allen weiteren Seiten. Über Ansicht – Extras – Textverkettungen anzeigen kann man sich diese auch anzeigen lassen.

Platzhalterrahmen für Bilder kann man vor dem Platzieren auswählen und in den Rahmeneinpassungsoptionen automatisch einpassen anhaken und die Inhaltseinpassung unter Einpassen z.B. Rahmen proportional füllen anwählen.

Klickt man bei aktiviertem Auswahlwerkzeug in die Mitte eines Bildes, erhält man eine Hand und hat den Inhalt des Bildes ausgewählt, sodaß man diesen Ausschnitt verschieben kann. Dies ist eine Option statt in das Direktauswahlwerkzeug umzuschalten.