Melanie

lernt Multimedia Marketing


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Tag 20 – Wiederholung

Übung: Kaffeebecher

Ansicht – Anzeigen – Hilfslinien
Ansicht – Lineale (Strg R)

Einen Kaffeebecher nachbauen

Wir blenden die Lineale ein und ziehen Hilfslinien um den Kaffeebecher auf.
Mit dem Formwerkzeug werden jetzt die Formen nachgezogen* und über Bearbeiten – Transformieren angepaßt.

* In der Steuerungsleiste Form auswählen, eine Füllfarbe für die Fläche angeben und die Kontur deaktivieren sowie eine neue Ebene auswählen.

Mit dem Zeichenstift-Werkzeug kann die Form weiter angepaßt werden. Um die Konturen der Vorlage zu erkennen, die Deckkraft der Form-Ebene heruntersetzen.

Wir benötigen den Fuß des Kaffeebechers, den Mittelteil, den Deckel, die Wölbung sowie einen Bereich für den 3D Effekt.

Live-Form Eigenschaften

Für die Wölbung des Deckels erstellt man zuerst eine Form und fügt dann in der Mitte zwei Ankerpunkte hinzu, markiert beide mit Strg und schiebt diese gemeinsam mit den Cursortasten nach oben. Fertig ist die Wölbung.

Für den 3D Effekt zieht man eine Ellipse auf.

In der Farbpalette im Kontextmenü den Webfarbenregler anklicken.

Für den Körper des Bechers werden Farbfelder angelegt. Mit aktiviertem Verlaufswerkzeug und Klick in der Steuerungsleiste kann der Verlauf bearbeitet werden. Fünf „Farbtonnen“ anlegen (3 hinzufügen) und diese mit den Farben füllen. Den Verlauf speichern und mit Neu hinzufügen.

Verläufe für den Kaffeebecher festlegen

Der Verlauf wird auf alle Formen angewendet, ausgenommen der Ellipse für den Schatten. Dazu die entsprechende Ebene markieren mit dem Pfadauswahl-Werkzeug den Pfad aktivieren und dann in der Steuerungsleiste auf Form klicken und den angelegten Verlauf auswählen.

Fläche

Mit Doppelklick auf die Form-Miniatur gelangt man in das Fenster „Verlaufsfüllung“.

Wir wählen den Pfad der Wölbung aus und löschen mit der Entf-Taste die oberen Ankerpunkte. Im Pfadebedienfeld den kursiven Pfad kopieren, indem man diesen markiert und per Drag und Drop auf das Icon „Neuen Pfad erstellen“ zieht.

Neue Ebene erstellen „Schatten Ring“. Mit dünner, weicher Pinselspitze von etwa 20 Pixeln und schwarz als Vordergrundfarbe die Pinselspitze an dem Pfad entlang fahren. Dazu muß die richtige Ebene und der entsprechende Pfad ausgewählt sein. Im Kontextmenü des Pfadebedienfelds die Pfadkontur mit Pinsel füllen.

Schnittmaske erstellen
1) Über das Hauptmenü Ebene Schnittmaske erstellen.
2) Im Kontextmenü des Ebenenbedienfelds Schnittmaske erstellen.
3) Rechtsklick auf die Ebene Schnittmaske erstellen.
4) Mit gedrückter Alt-Taste zwischen die Ebenen klicken, zwischen denen eine Schnittmaske erstellt werden soll.
5) Alt Strg E

Einen weiteren Schatten erstellen und diesen diesmal mit einer dünnen, harten Pinselspitze am Pfad entlang fahren. Aus den Schattenebenen für die Wölbung eine Gruppe machen.

Genauso verfährt man mit dem Schatten für den Deckel und den Körper.


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Tag 19 – Klausurfragen

Worauf müssen Sie im Photoshop Dialogfeld Bildgröße achten, wenn sie die Ausgabeauflösung eines Bildes verändern möchten ohne die tatsächliche Pixelanzahl zu verändern?

Wenn man die Auflösung ändert, bleibt die Anzahl der Pixel unverändert. Die Option „Neu berechnen“ muß deaktiviert sein.

Möchte ich die Breite und Höhe des Bildes erhalten, aktiviere ich „Neu berechnen“.

Wieviele Kanäle hat man, wenn man mit einen RGB Bild arbeitet?
4 – RGB (komplett) und die einzelnen Kanäle

Was macht das Werkzeug „Magisches Radiergummi“?
Das Werkzeug arbeitet destruktiv. Es vereint die Entfern-Taste und den Zauberstab! Man setzt die Toleranz hoch und entfernt den ausgewählten Bereich automatisch.

Das Hintergrund-Radiergummi-Werkzeug orientiert sich an der Farbe und arbeitet ebenfalls destruktiv. In der Steuerungsleiste entscheidet man, welche Bereiche ausgewählt werden: Einmalige oder kontinuierliche Farbaufnahme (mit der Pipette) oder Hintergrund-Farbfeld.

Wie läßt sich am schnellsten die Sperrung einer Hintergrundebene aufheben?
Doppelklick auf die Ebene

Wenn man die Sperrung nicht aufgehoben hat und einen Bereich auswählt und entfernen möchte, was passiert?
Der Bereich wird mit der Hintergrundfarbe gefüllt.

Was bedeutet Anti-Aliasing, wenn man mit dem Text-Werkzeug arbeitet?
Man spricht von der Kantenglättung in Form von Graustufen, um „Treppchen-Bildung“ zu vermeiden.

Wie können Sie mit der Auswahl-Ellipse einen Kreis aufziehen?
Mit der Shift-Taste

Wenn man den Kreis aus der Mitte heraus aufziehen möchte, sollte man Shift und Alt drücken. Man sollte darauf achten, daß sich bei dieser Tastenkombination die Tastatur nicht auf Englisch umstellt!

Wofür steht die Dateiendung DNG?
Digitales Negativ, Standardformat für Camera Raw.

Welche Dateiendung hat die veränderte Camera Raw Datei?
Xmp

Definition auf Wikipedia:
Die Extensible Metadata Platform (XMP) ist ein Standard um Metadaten, also bei einem Foto beispielsweise Daten über den Fotografen, die verwendete Ausrüstung und den Aufnahmeort, in digitale Medien einzubetten.

XMP basiert auf offenen Standards und bettet die vom World Wide Web Consortium (W3C) veröffentlichte formale Sprache RDF (Resource Description Framework) in Binärdaten ein. Damit sollen die Metadaten in verschiedenen Applikationen nach einem einheitlichen Schema so integriert werden, dass die Dateien auch weiterhin von anderen Programmen gelesen werden können. Das Format wird von allen Adobe-Produkten, von Software anderer Hersteller sowie auch durch Anbieter von Redaktionssystemen unterstützt.

Was zeigt das Histogramm des Bildes an?
Die Farbverteilung des Bildes

Wenn man den Kontrast über die Gradationskurve verstärken möchte, wie sollte diese verändert werden?
Die Gradationskurve sollte S-förmig sein.

Sie haben ein Bild im CMYK-Modus und möchten es schwarzweiß drucken ohne die CMYK-Farbinformationen zu verwerfen. Welche Einstellung muß man dafür vornehmen?
Über eine Misch- und Einstellungsebene Schwarzweiß arbeitet man non-destruktiv und verwirft nicht die CMYK-Farbinformationen.

Sie möchten die Konturen eines Bildes scharfzeichen. Wie gehen Sie am geschicktesten vor?
Für das Scharfzeichen von Konturen verwendet man den Hochpaßfilter (Filter – Sonstige Filter – Hochpaß) und setzt den Mischmodus auf „Ineinanderkopieren“.
Eine weitere Möglichkeit ist, aus dem Bild ein Smartobjekt zu machen und über „Unscharf maskieren“ (Filter – Scharfzeichnungsfilter – Unscharf maskieren) die Konturen zu verstärken. Im Smartfilter lassen sich die Bereiche festlegen, die verändert werden sollen.
Mit dem Selektiven Scharfzeichner erreicht man auch gute Ergebnisse. Man kann hier entscheiden, ob die Veränderungen auf die Tiefen oder die Lichter angewendet werden sollen.

Negativ multiplizieren verrechnet die schwarzen Töne. Multiplizieren verrechnet die weißen Töne. Ineinander kopieren verrechnet die Grautöne.

 

Klausurfragen als PDF herunterladen.


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Tag 19 – Objektivkorrektur, Panorama & Druckausgabe

Unter Filter – Objektivkorrektur kann man perspektivische Verzerrungen korrigieren:
Objektivkorrektur_Raster

Unter Filter – Adaptische Weitwinkelkorrektur lassen sich „Fischaugen“-Effekte zurücknehmen.

Mit Datei – Automatisieren – Photomerge fügt man Panoramafotos zusammen. Dies funktioniert nur, wenn die Bilder nicht zu sehr voneinander abweichen. Ansonsten sollte man die Änderungen manuell vornehmen über Bearbeiten – Ebenen automatisch ausrichten und/oder Bearbeiten – Ebenen automatisch überblenden. Dazu markiert man die Ebenen, auf die die Korrektur angewendet werden soll. Eine Skalierung der Bilder ist nicht notwendig. Man überlappt die Bilder nur leicht, den Rest übernimmt Photoshop.

Datei – Automatisieren – Photomerge

Photomerge
Die Bilder überlagern sich. Gearbeitet wird non-destruktiv mit Ebenenmasken.

Vignettierungsentfernung – Entfernung eines leichten weißen Randes

Wenn ich die Bemaßung eines Bildes ändern möchte (auch prozentual möglich), sollte ich das Häkchen bei „Neu berechnen“ entfernen und die Auflösung z.B. von 72 dpi auf 300 dpi hochsetzen.

Druckausgabe

Volltonfarben entsprechen den HKS- und Pantonefarben.
Halbtonfarben sind Farben zwischen schwarz und weiß, entsprechen also Grautönen.

Unter Datei – Speichern unter den Dateityp Photoshop PDF auswählen. Es stehen mehrere Speicheroptionen zur Auswahl. Wenn man in seiner Datei Anmerkungen, Alpha-Kanäle und Volltonfarben genutzt hat, sind die mit Häkchen versehen und können abgewählt werden. Alpha-Kanäle sind gespeicherte Auswahlen.

Wenn man mit HKS und Pantonefarben arbeitet, sollte man die entsprechenden Farben exakt benennen. Bei diesen Farben sind die Einrichtungskosten sehr hoch. Entscheidet man sich für einen Andruck, wird ein erster Ausdruck ausgegeben und genehmigt oder nicht.

Um eine identische Druckausgabe zu haben, ist es wichtig, daß alle Geräte (Monitor, Drucker, Scanner) das gleiche Farbprofil verwenden. Bei großen Unternehmen erhält der Mitarbeiter das verwendete Profil.

Der maximale Farbauftrag sollte 280 % nicht überschreiten! (Alle Kanäle [CMYK] werden addiert)

PDF/X sind Standard-DIN-Formate. Den Druckdienstleister fragen, ob er einen dieser Standards verwendet. Es gibt PDF/X-1a, PDF/X-3 und PDF/X-4.

Adobe PDF speichern - Allgemein

Adobe PDF speichern - Übersicht

Druckvorgaben lassen sich über „Vorgabe speichern“ sichern. Man nennt diese Vorgaben auch Job Options.

Ein offenes PSD läßt sich in Illustrator oder InDesign öffnen und verwenden.


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Tag 18 – „Wunschtag“ & Wiederholung

Haare freistellen mit den Kanälen

Der Blau-Kanal verfügt über die höchsten Kontraste. Unter Bild – Kanalberechnungen lassen sich die unterschiedlichen Kanäle miteinander kombinieren und über eine Mischmodus den Kontrast verstärken.

Im ersten Schritt werden zwei Blaukanäle zusammengelegt und Multiplizieren als Mischmodus ausgewählt. Diese Einstellungen werden in einem neuen Kanal ausgegeben, der Alpha heißt.

Der Alpha-Kanal wird ein weiteres Mal bearbeitet über Bild – Kanalberechnung.

Mit Bild – Korrekturen – Tonwertkorrektur werden die Kontraste weiter verstärkt.

Mischmodus in der Photoshop Hilfe erklärt

Farb- und Tonwertkorrektur erklärt in der Photoshop Hilfe

Alphakanäle sind Auswahlen!!!

Im Kanälebedienfeld den Alpha2-Kanal bearbeiten. Der innere Bereich wird mit dem Lasso-Werkzeug grob umfahren und mit schwarz gefüllt. Danach wird der Kanal invertiert, sodaß die Inhalte weiß sind. Danach auf das Icon „Auswahl laden“ klicken und in der Ebenenpalette eine Ebenenmaske hinzufügen. Die Ebenenmaske zeigt direkt die Auswahl des Alphakanals an.

Auf der Ebene 0 den Hintergrund mit einem Muster füllen (Bearbeiten – Fläche füllen – Muster auswählen).
Fertig.

Druckausgabe

Druckausgabe

Wenn ein Bild für den Druck ausgegeben werden soll, aber nur 72 dpi hat, geht man über Bild – Bildgröße und setzt die Auflösung auf 300 dpi und setzt die Einheit auf Zentimeter. Das Häkchen bei Neu berechnen abwählen. Das Bild wird insgesamt für den Druck kleiner! Am Bildschirm ändert sich die Zoomgröße nicht!

Wir duplizieren den Blau-Kanal. Auf der Kopie wird eine Auswahl mit dem Lasso-Werkzeug um Farin Urlaub gezogen und über Bild – Korrekturen – Tonwertkorrektur die Tonwerte angepaßt, bis der Kontrast hoch ist. Um die Kontraste weiter herauszuarbeiten, werden zusätzlich über Bild – Korrekturen – Gradationskurven Veränderungen in der Kurve vorgenommen. Wenn man mit den Übergängen zufrieden ist, die Auswahl umkehren und mit weiß füllen. Den Innenteil mit Lasso-Werkzeug auswählen und mit schwarz füllen. Die Auswahl aufheben. Der Alphakanal wird invertiert und als Auswahl geladen. Den Hintergrund mit dem Zeichenstift-Werkzeug umfahren und eine Vektormaske erstellen.

Vorbereitung auf die Klausurfragen

Lab (Luminanz, Farbkanal A und B) ist der größte Farbraum, der zweitgrößte Farbraum ist RGB (additiver Farbraum, 100% weiß, für den Monitor) und CMYK der kleinste (subtraktiv, 100% schwarz, für den Druck).

Ein GIF kann 256 Farben darstellen.
Im RGB können 16,7 Mio. Farben dargestellt werden.

3 Dateiformate, die in Photoshop erstellt werden und als Druck ausgegeben werden:
TIF, PDF (gängigstes Druckformat), JPG, EPS

GIF, PNG 8 und PNG 24 und JPG sind Dateiformate fürs Web. JPG kann mehr Farben darstellen (16,7 Mio Farben) als ein GIF (256 Farben). JPG ist verlustbehaftet, ein GIF kann Animationen und Transparenzen darstellen.

Unterschied zwischen PNG 8 und PNG 24 ist, daß PNG 8 256 Farben darstellen kann, PNG 24 hingegen 16,7 Millionen.

Mit gedrückter Shift-Taste auf die Ebenenmaske oder mit Rechtsklick auf die Ebenenmaske und Ebenenmaske deaktiveren, deaktiviert die Ebenenmaske.

Wo kann ich einstellen, wieviele Protokollschritte im Protokollbedienfeld angezeigt werden?
Unter Bearbeiten – Voreinstellungen – Leistung

Eine EPS-Datei enthält Objekt-, Rastergrafik- und Separationsdaten. Auch Schriften können eingebettet sein. Da importierende Anwendungen nicht über einen PostScript-Interpreter verfügen müssen, kann eine EPS-Datei optional auch eine Voransicht in geringerer Auflösung (vgl. Vorschaubild) enthalten, die in der Bildschirmansicht als Platzhalter dienen kann.

Im Protokollbedienfeld kann man Schnappschüsse machen und Arbeitsschritte rückgängig machen. Schnappschüsse sind temporär! Mit dem Protokoll-Pinsel-Werkzeug kann man im Protokollbedienfeld arbeiten.

Nennen Sie die Retusche-Werkzeuge:
Kopierstempel / Musterstempel
Bereichsreparatur-Pinsel / Reparatur-Pinsel
Ausbessern-Werkzeug
Inhaltsbasiert-Verschieben-Werkzeug
Rote-Augen-Werkzeug

Der Kopierstempel arbeitet destruktiv und non-destruktiv.
Das Ausbessern-Werkzeug arbeitet nur destruktiv!

In der Steuerungs- bzw. Werkzeugoptionsleiste kann man auswählen, ob der ausgewählte Bereich kopiert oder verschoben wird.

Der Bereichsreparaturpinsel sucht sich die Quelle selbst aus den umliegenden Farben. Beim Reparatur-Pinsel muß man die Quelle mit Alt selbst auswählen.

Kann man ein Smartobjekt direkt mit dem Kopierstempel bearbeiten?
Nein, da das Smartobjekt eine ausgelagerte Bilddatei ist. D.h. jedes destruktive Werkzeug kann nicht direkt auf ein Smartobjekt angewendet werden.

Nennen Sie 2 Gründe, warum es sinnvoll ist mit Ebenengruppen zu arbeiten?
Ordnung halten
Mehrere Ebenen können dann in einem Arbeitsschritt bearbeitet werden (z.B. drehen, transformieren)

Ich habe eine Misch- und Einstellungsebene angelegt und möchte, daß sich diese nur auf die Ebenen der Gruppe auswirkt. Nennen Sie mehrere Möglichkeiten:
Im Ebenenbedienfeld erzeugt man eine Schnittmenge zwischen der Einstellungsebene und der Gruppe. (Alt Strg G)
Eine weitere Option ist, daß man den Mischmodus der Gruppe von Hindurchwirken auf Normal setzt!
Mit ausgewähltem Filter und der entsprechenden Ebene
Im Hauptmenü Ebenen – Schnittmaske erstellen

Was ist der Unterschied zwischen einem Smartfilter und einem normalen Filter?
Der Smartfilter arbeitet non-destruktiv. Wenn man einen Filter auf ein Smartobjekt anwendet, erhält man eine Smartfiltermaske und kann darüber entscheiden, auf welchen Bereichen der Filter ein- oder ausgeblendet werden soll. Man kann den Mischmodus des Smartfilters verändern.

Welche Werkzeuge gibt es in der Werkzeugleiste?
Auswahl-Werkzeuge
Retusche-Werkzeuge
Meßwerkzeuge

Mit welchem Shortcut heben Sie eine Auswahl auf? Strg D
Welche weitere Möglichkeit gibt es? Über das Hauptmenü Auswahl – Auswahl aufgeben

Was ist das Ergebnis des Befehls Auswahl – Auswahl speichern?
Ein Alphakanal!

Welche Taste muß gedrückt werden, um Ebenen einzeln, aber nicht in der Reihenfolge zu markieren?
Mit gedrückter Strg-Taste können einzelne Ebenen ausgewählt werden

Wie erzeugt man einen Alphakanal?
Über Bild – Kanalberechnungen
Im Kanalbedienfeld das Icon „Neuen Kanal erstellen“ anklicken
Im Kontextmenü „Neuer Kanal“ auswählen

Worum handelt es sich bei Raw-Formaten?
Raw-Formate sind Rohdaten, die in ihrer Ursprungsform bearbeitet werden können.

Definition auf Wikipedia:
Als Rohdatenformat (Raw-Daten, englisch raw „roh“) bezeichnet man eine Familie von Dateiformaten bei Digitalkameras und digitalen Kinokameras, bei denen die Kamera die Daten nach der Digitalisierung weitgehend ohne Bearbeitung auf das Speichermedium schreibt. Die „Rohdaten“ werden gelegentlich als „digitales Negativ“ bezeichnet, da sie die originären Daten des Fotos sind. Obwohl sich die grundlegenden Funktionsweisen der digitalen Bildsensoren verschiedener Hersteller und Modelle nicht wesentlich voneinander unterscheiden, hat sich bisher kein Standard etabliert, daher existieren unterschiedliche, herstellerspezifische Varianten. Die digitalen Rohdaten liegen nach dem Aufnehmen und Speichern in einem proprietären Format vor. Aktuelle professionelle Bildbearbeitungssoftware besitzen integrierte Raw-Konverter für das Einlesen von Rohbildern. Adobe bemüht sich, durch das eigene Format DNG einen herstellerübergreifenden Standard zu etablieren.

Wie heißt das PlugIn von Photoshop, mit dem man Kameraformate im Rohformat bearbeitet kann?
Camera Raw

Was ist eine Vektormaske?
Eine Maske, die auf Pfaden basiert und auf der man vektorbasiert arbeiten kann

Worin unterscheiden sich Vektormasken und Ebenenmasken?
Vektormasken sind vektorbasiert und werden mit Pfaden erstellt, Ebenenmasken werden mit dem Auswahlwerkzeug erzeugt. Die Ebenenmaske ist pixelbasiert. D.h. Verlaufswerkzeuge können nur auf Ebenenmasken angewandt werden. Vektormasken gewährleisten verlustfreie Skalierbarkeit.

Was macht das Schwamm-Werkzeug?
Das Schwamm-Werkzeug kann die Sättigung des Bildes erhöhen oder verringern.

Der Abwedler hellt Bildbereiche auf, der Nachbelichter dunkelt Bildbereiche ab. Beide arbeiten destruktiv.

Wie funktioniert das Freistellen-Werkzeug?
Prinzipiell wird die Arbeitsfläche verkleinert. In der Steuerungsleiste kann man auswählen, ob die außerhalb der Bildfläche liegenden Pixel gelöscht werden oder nicht. Das Verhältnis des Bildausschnitts läßt sich in der Steuerungsleiste auswählen oder manuell eingeben.

Welche Bildbereiche einer Auswahl lassen sich bearbeiten?
Die Bildbereiche, die innerhalb einer Auswahl liegen.

Wie erweitern oder reduzieren Sie eine Auswahl?
Erweitern mit gedrückter Shift-Taste, reduzieren mit gedrückter Alt-Taste.
Umschalten zwischen den Icons in der Werkzeugoptionsleiste bzw. Steuerungsleiste.

Wie funktioniert das Schnellauswahlwerkzeug?
Das Schnellauswahlwerkzeug orientiert sich an den Bildkanten. Mit gedrückter Maus-Taste wird über die auszuwählenden Bereiche gefahren und eine Auswahl getroffen.

Wie funktioniert der Zauberstab?
Mit dem Zauberstab wählt man ähnliche Farbtöne aus. Je kleiner die Toleranz, desto weniger Bildinformationen des Auswahlbereiches werden übernommen.

Die maximale Toleranz liegt bei? 255
Die minimale Toleranz liegt bei? 0

Was ist eine Aktion?
Aufgezeichnete Arbeitsschritte (automatisierte Verarbeitung)

Was kann man aus aufgezeichneten Aktionen erzeugen?
Stapelfunktion, Droplet

Was ist eine Stapelverarbeitung?
Die Stapelverarbeitung führt eine Aktion aus mehreren Arbeitsschritten automatisch aus (innerhalb der Datei).

Was ist ein Droplet?
Das Droplet ist eine Verknüpfung zur Aktion, die in Photoshop ausgeführt wird.

Wo hat man die Möglichkeit die Kombination der Bedienfelder zu speichern?
Fenster – Arbeitsbereich – Neuer Arbeitsbereich

Wo findet man alle Bedienfelder?
Im Hauptmenü Fenster
In der Steuerungsleiste bei Grundelemente im Dropdown-Menü „Neuer Arbeitsbereich“ auswählen.


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Tag 17 – Retusche-Werkzeuge

Bereichsreparatur-Pinsel einsetzen, wenn umliegende Farbinformationen gleich sind. Darauf achten, daß man Alle Ebenen aufnehmen in der Steuerungsleiste aktiviert.

Alle Ebenen aufnehmen

Unter Ansicht – Extras kann man Farbaufnehmer ein- oder ausblenden.

Das Ausbessern-Werkzeug arbeitet nur destruktiv. Bereiche können umfahren und durch umliegende Informationen ersetzt werden. Möchte man die Quelle ersetzen, wählt man diese in der Steuerungsleiste aus. Da man destruktiv arbeitet, arbeitet man auf der Originaldatei.

Für Arbeiten mit dem Bereichsreparatur-Pinsel legt man sich eine Retusche-Ebene an. Umliegende Farbbereiche werden aufgenommen. Als Quelle dient das Originalbild, da man in der Steuerungsleiste Akt. u. darunter auswählt.

Wenn umliegende Farbbereiche sich zu stark voneinander unterscheiden ist der Bereichsreparatur-Pinsel nicht das Werkzeug der Wahl, weil die Farbinformationen miteinander vermischt werden und dann den Farbton verfälschen. Stattdessen wählt man den Kopierpinsel und wählt mit der Alt-Taste den Farbbereich und kopiert die Farbinformationen.

Mit dem Fluchtpunkt-Filter kann man auch Retuschearbeiten durchführen. Man zieht sich ein Fluchtpunktgitter auf und kann so perspektivische Retuschearbeiten vornehmen.

Fluchtpunktfilter perspektivische Retusche

FG vergrößern

Mit dem Auswahlrechteck-Werkzeug wählt man die Bereiche aus, die retuschiert werden sollen und wählt dann in der Steuerungsleiste Quelle aus. Innerhalb der Auswahl verschiebt man die Bereiche bis die Farbinformation in etwa paßt. Falls die Übergänge zu stark sind, kann man die Kanten abschwächen, indem man Reparieren: Ein aktiviert.

Unbeachtet des ersten Fluchtpunktgitters, ist es möglich ein zweites Fluchtpunktgitter anzulegen. Mit der Strg-Taste kann man Umbrüche vornehmen. D.h. das Gitter in die Höhe ziehen.

Gesichtsretusche

Datei „Gesichtsretusche“ öffnen. Hintergrundsperrung aufheben. Retusche-Ebene anlegen.
Mit dem Reparatur-Pinsel und Auswahl bei Aufnehmen: Akt. u. darunter werden die Pickelchen auf der Haut entfernt. Mit gedrückter Alt-Taste die Quelle aufnehmen und die zu entfernenden Bereiche übermalen.

Im Protokollbedienfeld einen Schnappschuß machen und benennen, sobald man ein Korrekturvorgang erledigt hat. Merke: Schnappschüsse sind nur temporär, d.h. sobald man die Datei schließt, steht der Schnappschuß nicht mehr zur Verfügung.

Im nächsten Schritt werden die Augenringe verringert. Dazu nutzen wir das Ausbessern-Werkzeug und arbeiten destruktiv auf der Originaldatei. Augenringe mit dem Werkzeug großzügig umfahren (Wimpern nicht mitnehmen).

Mit dem Protokollpinsel-Werkzeug kann man zuviel retuschierte Bereiche wieder zurücknehmen. Dazu wählt man den vorherigen Schnappschuß aus (im Protokollbedienfeld Protokoll-Pinsel vor Schnappschuß aktivieren, hier: „Pickel“) und übermalt die Bereiche (bei markiertem „Augenringe“-Schnappschuß), die zuviel bearbeitet wurden. Für die Änderungen unbedingt die Deckkraft heruntersetzen!

Aus der Retusche-Ebene und der Ebene 0 ein Smartobjekt machen. Mit dem Verflüssigen-Filter (Filter – Verflüssigen) werden einzelne Bereiche des Gesichts verändert.

Verflüssigen

Mit dem Mitziehen-Werkzeug werden die Bereiche um das Kinn verschmälert. Außerdem lassen sich mit diesem Werkzeug die Augenlieder und die Augenbrauen anheben.

Mit dem Zusammenziehen-Werkzeug kann man die Nase schmaler machen. Mit einer großen Pinselspitze, die etwa die Breite der Nase hat, ein paar Klicks setzen. Hat man zuviel Veränderungen vorgenommen, nimmt man diese mit dem Rekonstruktions-Werkzeug wieder zurück.

Mit dem Aufblasen-Werkzeug lassen sich die Lippen und die Augen aufblasen. Dafür jeweils eine große Pinselspitze auswählen. Wenn man mit den Korrekturen fertig ist wieder einen Schnappschuß anlegen.

Zwischen den Schnappschüssen hin- und herwechseln, um die Veränderungen zu vergleichen.

Um die Haut zu verbessern, dublizieren wir die Ebene und löschen die Filter (rechte Maus – Smartfilter löschen).

Filter – Weichzeichnungsfilter – Matter machen: Radius 10 Pixel, Schwellenwert: 45 Stufen

Der Bereich, der nicht weichgezeichnet werden soll, muß wieder ausgeblendet werden. Dazu bekommt das Smartobjekt eine Ebenenmaske. Die Ebenenmaske invertieren, sodaß die Weichzeichung ausgeblendet ist. Mit weiß werden nun die Bereiche eingeblendet, die weich werden sollen. Die Deckkraft beim weichzeichnen heruntersetzen! Wenn man fertig ist, einen Schnappschuß anlegen.

Auf der Ebenenmaske wählt man im Eigenschaftenbedienfeld Weiche Kante aus und setzt die Werte ein wenig höher.

Wir öffnen die Datei „Model“. Das Model wird eine neue Augen- und Lippenfarbe erhalten.

Vorher:
Model_vorher

Dazu wird das Bild in Graustufen umgewandelt, indem man eine Misch- und Einstellungsebene Schwarzweiß anlegt und im Eigenschaftenbedienfeld Änderungen in den Farbkanälen vornimmt. Mit Klick auf das „Hand-Icon“ wählt man im Bild mit der Pipette sowohl die Augen als auch die Lippen aus und verändert die entsprechenden Farbkanäle. In der Maske des Filters werden mit schwarz als Vordergrundfarbe die Farbinformationen mit dem Pinsel wieder ins Bild geholt.

Datei „Mann“ öffnen. Aus dem Originalbild ein Smartobjekt machen. Über Filter – Sonstige – Hochpass den Radius auf 2 Pixel einstellen. Mit Doppelklick auf das Icon in der Ebenenpalette hinter Hochpass den Mischmodus auf „Ineinanderkopieren“ setzen.


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Tag 16 – Muster

Muster

Eine neue Datei anlegen in der Größe 100×50 Zentimeter.

Auswahlrechteck in fester Größe anlegen (50×50 Pixel) und mit Farbe füllen. Jedes Quadrat auf eine eigene Ebene legen. Die Quadrate aneinanderlegen. Die entsprechenden Ebenen markieren und wieder mit dem Auswahlrechteck eine feste Größe angeben. (Da die Quadrate nebeneinander liegen, die Größe auf 150×50 festlegen)

Bearbeiten – Muster festlegen

Bearbeiten – Fläche füllen – Muster – Eigenes Muster auswählen

Filter – Verzerrungsfilter – Polarkoordinaten

Text einfügen und an oberster Ebene anordnen. Den Text kann man in der Steuerungsleiste über das Icon „Text verformen“ in die gewünschte Form bringen ohne die Ebene rastern zu müssen.

Im Ebenenstilfenster (Doppelklick hinten den Namen der Textebene oder Klick auf das fx-Icon) z.B. Änderungen für die Kontur vornehmen. Dazu muß das Häkchen vor Kontur und das Wort „Kontur“ markiert sein.

Der Unterschied zwischen Deckkraft und Fläche besteht darin, daß bei der Deckkraft die komplette Ebene an Deckkraft verliert. Bei Heruntersetzen der %-Zahl bei Fläche bleiben die Ebenenstile erhalten, aber die Inhalte werden abgeschwächt.

Mit Doppelklick auf das Fx auf der Ebene öffnen sich wieder die Ebenenstile. Wir nehmen weitere Änderungen vor bei „Schatten nach innen“. Globales Licht verwenden bedeutet, daß bei mehreren Ebenen und vergebenen Ebenenstilen, der Winkel aller Ebenen identisch ist. Wählt man das Häkchen ab, kann man den Winkel für jede Ebene individuell festlegen.

Ebenenstile können auch gespeichert werden (Ebenenstilfenster – Neuer Stil). Legt man jetzt einen neuen Text an, kann man im Fenster Stile den angelegten Ebenenstil auswählen und auf den Text anwenden.

Retro

Gras

Eine neue Datei anlegen in der Größe 500×500 Pixel mit 300 dpi. Datei „Sportrasen“ öffnen und über Bearbeiten – Muster festlegen das Muster abspeichern. In der Arbeitsdatei eine Textebene anlegen und über das fx-Icon in die Musterüberlagerung gehen und das eben angelegte Rasenmuster laden. Mit Strg und Klick auf die Ebenenminiatur erhält man den Text als Auswahl.

Im Pfadebedienfeld im Kontextmenü „Arbeitspfad erstellen“ auswählen. Der Text wird mit dem Arbeitspfad umrandet.

Gras-Pinselspitze laden:
Pinsel laden

Verändern der Pinselspitze (u.a. in den Formeigenschaften bei Steuerung des Winkel-Jitters: Richtung angeben):
Pinselspitze verändern

In der Datei „Sportrasen“ mit dem Kopierstempel die Kopierquelle mit der Alt-Taste auswählen und dann zurück in die Arbeitsdatei gehen. Eine neue Ebene für die Kontur erstellen. Im Pfadebedienfeld im Kontextmenü „Pfadkontur füllen“ auswählen und Kopierpinsel angeben.

Damit der Effekt gut aussieht, ist es wichtig die Pinselspitze richtig einzustellen und ein geeignetes Textformat auszuwählen.

Sand

Eine neue Datei anlegen in der Größe 500×500. Die Ebene mit einem hellen Braunton füllen. Danach über Filter – Rauschfilter – Rauschen hinzufügen anklicken.

Rauschen hinzufügen

Relief an allen Kanten

Im Ebenenbedienfeld unter Fläche die %-Zahl heruntersetzen. Den Sand-Ebenenstil für später speichern.

Alternativ kann man nun mit dem Pinsel auf einer neuen Ebene im Sand malen und den Ebenenstil darauf anwenden.

Sand

Wir öffnen die Datei „Strand“. Auf einer neuen Ebene malen wir mit dem Pinsel in einer Sandfarbe, die wir mit der Pipette aufgenommen haben. Mit dem Eigene-Form-Werkzeug in der Steuerungsleiste unter Form einen Fuß auswählen und diesen auf der Arbeitsfläche aufziehen. Die Ebene wird gerastert, indem man mit Rechtsklick auf die Ebene klickt und „Ebene rastern“ anklickt.

Unter Struktur das Dreck-Muster (zu finden unter Gestein) auswählen.

Sand - Abgeflachte Kante und Relief

Schatten nach innen

Ebenenstile kann man sich auch aus dem Internet herunterladen.

Stil laden

Rastern von Ebenen

(Quelle: Photoshop Hilfe)

Malwerkzeuge und Filter können nicht bei Ebenen eingesetzt werden, die Vektordaten (wie Textebenen, Formebenen, Vektormasken oder Smartobjekte) und generierte Daten (wie Füllebenen) enthalten. Sie können diese Ebenen aber rastern, um ihre Inhalte in ein reduziertes Rasterbild zu konvertieren.

Wählen Sie die Ebenen aus, die Sie rastern möchten, wählen Sie „Ebene“ > „Rastern“ und anschließend eine Option aus dem Untermenü:

Schrift – Rastert den Text in einer Textebene. Andere Vektordaten in der Ebene werden dadurch nicht gerastert.

Form – Rastert eine Formebene.

Füllfläche – Rastert die Füllung einer Formebene, die Vektormaske bleibt erhalten.

Vektormaske – Rastert die Vektormaske einer Ebene und wandelt sie in eine Ebenenmaske um.

Smartobjekt – Konvertiert ein Smartobjekt in eine Rasterebene.

Video – Rastert den aktuellen Videoframe in eine Bildebene.

3D (nur Extended) – Rastert die aktuelle Ansicht der 3D-Daten in eine flache Rasterebene.

Ebene – Rastert alle Vektordaten in den ausgewählten Ebenen.

Alle Ebenen – Rastert alle Ebenen, die Vektordaten oder generierte Daten enthalten.

Hinweis: Zum Rastern verbundener Ebenen wählen Sie eine verbundene Ebene aus, wählen Sie „Ebene“ > „Verbundene Ebenen auswählen“ und rastern Sie anschließend die ausgewählten Ebenen.

Photoshop Disasters

Retusche

Retusche-Werkzeuge

Destruktive Arbeiten können auf Smartobjekten nicht angewendet werden.

Datei „Restaurierung1“ öffnen. Eine Retusche-Ebene anlegen. Das Bild mit dem Reparatur-Pinsel bearbeiten. Die Quelle mit der Alt-Taste setzen. Die Pinselspitze sollte weich sein. Die Farbaufnahme sollte parallel zu dem Bereich erfolgen, der ersetzt werden soll.

Retusche-Ebene und Originalbild zu einem Smartobjekt konvertieren. Die Smartobjekt-Ebene duplizieren und für die neue Ebene den Füllmodus „Negativ multiplizieren“ auswählen. Diese Ebene erhält eine Ebenmaske. Auf der Ebenenmaske lege ich fest, welche Bereiche ausgeblendet werden sollen (Vordergrundfarbe schwarz, Hintergrund weiß). Im Eigenschaftenbedienfeld die Weiche Kante erhöhen. Zusätzlich kann ich die Einstellung der Dichte anpassen.

Dichte

Restaurierung 1

Wir öffnen die Datei „Restaurierung3“ und legen wieder eine Retusche-Ebene an. Mit dem Reparatur-Pinsel korriert man die fleckigen Bereiche. In der Steuerungsleiste darauf achten, daß „Akt. u. darunter ausgewählt“ ist. Mit der Alt-Taste die Farbbereiche aufnehmen und in die entsprechenden Bereiche kopieren.

Da das Bild zu grünstichig ist, legt man eine neue Misch- und Einstellungsebene für die Farbbalance an und ändert die Farben so, daß das Bild natürlicher wirkt. Zusätzlich legen wir eine Misch- und Einstellungsebene für Farbton/Sättigung und Gradationskurven an.

Retusche-Ebene und Originalbild zu Smartobjekt konvertieren. Filter – Sonstige Filter – Hochpaß

Ineinanderkopieren

Durch die Einstellung „Ineinanderkopieren“ wird das Bild etwas schärfer.

Weitere Anpassungen der Bildschärfe kann man über Filter – Scharfzeichner – Selektiver Scharfzeichner erzielen.


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Tag 15 – Fortsetzung der Übung: Frau am Wasser & Slices

In der Arbeitsdatei Skulptur eine neue Ebene für das Kleid anlegen und in der Ebenenreihenfolge nach ganz oben legen. Mit dem Pinsel (Pinselspitze Jetfly) bei aktivierter Kleid-Ebene und aktiviertem Arbeitspfad im Pfadebedienfeld im Kontextmenü Pfadkontur füllen auswählen. Der Pfad für das Kleid besteht jetzt aus den Jetflys. Da die Jetflys Pixelinformationen sind, müssen diese, wenn man Änderungen z.B. in der Größe vornehmen möchte, wieder gelöscht und die Pfadkontur neu gefüllt werden.

Eine neue Ebene erstellen und mit schwarz füllen sowie den Mischmodus „Farbig abwedeln“ auswählen.
Den Pinsel mit einer weichen Pinselspitze auswählen und in der Pinselpalette unter Pinselform die Größe und den Abstand anpassen. Bei Formeigenschaften und Streuung weitere Einstellungen vornehmen, die denen des Jetfly-Pinsels ähnlich sind. Als Vordergrundfarbe einen Gelbton auswählen und die Konturen des Kleids umfahren.

Eine neue Ebene erstellen. Mit der Pinselspitze das Kleid umfahren und aus der Ebene im Folgenden ein Smartobjekt machen. Dann eine neue Misch- und Einstellungsebene auswählen und den Gaußschen Weichzeichner darauf anwenden.

Slices

Wir erstellen im Explorer einen lokalen Stammordner.

Die Datei „screen_index“ öffnen. Ansicht – Anzeigen – Slices.
Mit dem Slice-Werkzeug und in der Steuerungsleiste Art:Normal ausgewählt, wird das Bild „gesliced“.

Unter Slice-Optionen kann man mehrere Einstellungen vornehmen:
Sliceoptionen

Ziel:
_self ist Standard und braucht nicht eingegeben zu werden.
_blank nutzt man, um Inhalt in einer neuen Seite zu öffnen.

Mit dem Slice-Auswahlwerkzeug wählt man einzelne Slices an.

Abhängig vom Speicherort gibt man in den Slice-Optionen unter dem Punkt URL einen relativen Pfad an.
../ bedeutet, daß der Ordner verlassen wird und eine Ebene höher gegangen wird.

Angaben Slice-Optionen

Einstellungen für kein Bild, d.h. für Text.

kein Bild

Mit Strg und Komma deaktiviert man die Hilfslinien. Unter Ansicht – Neue Hilfslinie wird die extakte Position der Hilfslinie angegeben.

Datei – Für Web speichern, 4-fach-Karteireiter auswählen. Ansicht anpassen. Sich für ein Bild entscheiden und dieses als JPEG mit hoher Qualität (hier: 70) speichern. Vorab ist es sinnvoll sich über Vorschau das Ergebnis anzeigen zu lassen.
Optimierte Version speichern unter

Anstatt sich die komplette Website slicen und anlegen zu lassen, kann man in dem 4-fach Karteireiter auch einzelne Slices mit dem Slice-Auswahl-Werkzeug auswählen und als Bild speichern. Dazu unter Slices „Ausgewählte Slices“ anklicken.

Mit Rechtsklick auf das Lineal läßt sich die Maßeinheit verändern!

Animationen

Neue Datei mit BxH 400×200 und 72 dpi anlegen. Einen Kreis aufziehen und diesen auf einer neuen Ebene mit gelb füllen. Jeden Sonnenstrahl mit dem Pinsel auf ein eigene Ebene malen.

Fenster – Zeitleiste öffnen

Frame-Animation erstellen

Dazu alle Sonnenstrahlen ausblenden und nur die Sonne einblenden.

Auf Frame-Animation erstellen klicken und es erstellt sich der erste Frame mit der Sonne. Einen neuen Frame erstellen und als nächstes den ersten Sonnenstrahl einblenden. Diesen Schritt wiederholt man so oft bis alle Sonnenstrahlen eingeblendet sind. Die Animation läßt sich dann abspielen. Die Einblendezeit der Frames kann verlängert werden, hier z.B. auf 0,2 Sek. Wie oft die Animation abgespielt wird, legt man über die Optionen Einmal, Dreimal oder Unbegrenzt (Schleife) fest. Über Datei – Für Web speichern wird die Animation als GIF gespeichert.

Übung zu Text

Olivenöl

Start-Datei öffnen. Unter Ansicht – Extras Häkchen aktivieren. Doppelklick auf das PostIt und Text kopieren. Das Textwerkzeug auswählen und den Text mit Strg V einfügen. Unter Absatzformat und unter Zeichenformat kann man eigene Einstellungen speichern, um sie später auf den Absatz bzw. Text anzuwenden. Hat man einen Textrahmen aufgezogen, kann man in der Absatzpalette den Blocksatz auswählen.

Möglichkeit 1:
Bei geöffneter Olivendatei auf Bearbeiten – Muster festlegen klicken, um die Oliven als Muster festzulegen. Auf dem Etikett den Text angeben und im Ebenenbedienfeld über das Icon Ebenenstil hinzufügen das Olivenmuster auswählen und mit dem Text überlagern.

Möglichkeit 2:
Oliven in die Arbeitsdatei ziehen und in der Ebenereihenfolge ganz oben anlegen, oberhalb des Etikettentextes. Mit Rechtsklick auf die Oliven-Ebene „Schnittmaske erstellen“ auswählen, um den Text mit den Oliven zu „verbinden“. Nachteil ist hier, daß die Verschiebung auf die Größe des Olivenbildes beschränkt ist.

Die Textebenen und die Etikettebenen markieren und zu einem Smartobjekt konvertieren. Über Bearbeiten – Transformieren – Verformen das Etikett so anpassen, daß es aussieht, als ob es um die Flasche läuft.