Melanie

lernt Multimedia Marketing


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Tag 5 – Über den Wolken – Neue Übung

Weiter geht’s mit einer neuen Übung. So soll das Bild mal aussehen:

vorschau

Voreinstellungen für die Ballon-Datei vornehmen:
Voreinstellungen für Ballon-Datei

Himmeldatei in neue Datei einfügen. Die Ebene dublizieren (als Boden benennen und in der Ebenenreihenfolge unter Himmel legen) und vertikal spiegeln. Die beiden Kanten aneinander anlegen. Danach beide Ebenen markieren und die Bilder mit den Cursortasten nach oben schieben.

Filter sind stardardmäßig destruktiv. Smartfilter hingegen arbeiten non-destruktiv. Diese werden auf Smartobjekte angewendet.

Aus der Bodenebene ein Smartobjekt machen. Darauf einen Smartfilter anwenden (Filter – Weichzeichnungsfilter – Bewegungsunschärfe):
Bewegungsunschärfe

Um einzelne Bildbereiche auszublenden, wählt man Auswahl – Farbbereich und erhöht eventuell die Toleranz. Mit der Pipette klickt man in die Farbbereiche, die man löschen möchte. (Beispiel Nikolaikirche, Himmel im Strauchbereich) Für die Wolken verwenden wir diese Option.

Photoshop ist pixelbasiert, Illustrator hingegen ist ein vektorbasiertes Programm. Vektoren gewährleisten eine verlustfreie Skalierung.

In der Datei vieleBallons werden die Heißluftballons freigestellt. Die Datei wird dann in die Arbeitsdatei eingefügt. Die Ebene erhält eine Vektormaske für den Pfad. Weil die Heißluftballons in der Schublade liegen sollen, wird eine Auswahl mit dem Polygonlasso erzeugt. Danach wird eine Ebenenmaske angelegt. Das Kettenglied zwischen Bild und Ebenenmaske kann gelöst werden, um Bildbereiche zu verschieben. Nachdem man die gewünschte Auswahl eingestellt hat, das Kettenglied wieder verbinden.

Farbbereiche

Photoshop arbeitet immer nur innerhalb der Auswahl!

Die Heißluftballons freistellen und in die Arbeitsdatei einfügen. Um verlustfrei zu skalieren, müssen alle Ballons in ein Smartobjekt konvertiert werden. Danach eine Gruppe anlegen.

Die Wolken kann man „fluffiger“ gestalten, indem man bei aktivierter Ebenenmaske im Eigenschaftenbedienfeld die Weiche Kante höher stellt.

Weiche Kante

Für den vorderen Heißluftballon wird ein Schatten erstellt. Dazu wird eine neue Ebene angelegt. Mit Strg und Klick auf die Ebenenminiatur erhält man die Auswahl des Heißluftballons und kann die Fläche mit grau füllen. Die Mischoption auf Multiplizieren einstellen. Den Schatten dann skalieren und verzerren.


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Tag 5 – Finale Bearbeitung des Plakats

Mond

Für den Mond eine neue Ebene einrichten und diese mit grau füllen. Mit dem Pinsel über dem Dom den Mond malen. Neue Misch- und Einstellungsebene auf die Mondebene anwenden: Helligkeit/Kontrast und Schwarzweiß. Mischoption auf Ineinanderkopieren einstellen. Fertig.

Nebel

Möglichkeit 1:
Neue Ebene erstellen und dort das Wolkenbild einfügen. Ebenenmaske erstellen und dann mit dem Pinsel über die Wolken fahren. (Weiß ist Hintergrundfarbe, schwarz ist Vordergrundfarbe. Also lösche ich Farbinformationen.) Als Mischoption wählt man negativ multiplizieren aus.

Möglichkeit 2:
Neue Ebene erstellen und darauf Filter – Renderfilter – Differenzwolken anwenden.
Schwarz und weiß ist wieder als Vorder- und Hintergrundfarbe eingestellt. Die Deckkraft des Pinsel heruntersetzen und in der Ebenenmaske (diesmal ist schwarz die Hintergrundfarbe [Strg + I] und weiß die Vordergrundfarbe) die Farbinformationen hinzufügen.

Info:
Multiplizieren verrechnet die hellen Farbinformationen. Wenn ich helle Informationen über haben möchte, dann nehme ich negativ multiplizieren.

Verlauf von schwarz zu transparent
In der Steuerungsleiste
obere Tonnen sind die Deckkrafttonnen, die unteren Tonnen sind für die Farbgebung:
schwarze „Verlaufstonne“ hat 100% Deckkraft, weiße „Verlaufstonne“ hat 0% Deckkraft.
Eigene Verläufe lassen sich speichern. Je länger die Linie gezogen ist, desto weicher wird der Verlauf. Je kürzer die Linie, desto härter wird der Verlauf.
Verläufe bearbeiten

Eine weitere Möglichkeit ist den Verlauf über die Misch- und Einstellungsebene vorzunehmen. Diese Möglichkeit ist zu bevorzugen, da man flexibler arbeiten kann.

Die Antilopen werden noch von vorne beleuchtet.
Dazu werden beide Antilopen ausgewählt. Strg auf die Ebenenminiaturen. Zusätzlich mit Shift erhält man die zweite Antilope. Die Fläche mit grau füllen und die Mischoption auf multiplizieren einstellen.


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Vierter Tag – Fortsetzung der Übung: Plakat

Neue Misch- und Einstellungsebene – Schwarzweiß auswählen, um das Bild in Grautönen zu erhalten.

Bearbeiten des Brücken-Smartobjektes (bzw. des Originals)
Um non-destruktiv zu arbeiten wird eine neue (Retusche-)Ebene erstellt.
Dadurch daß die Ebene dubliziert wurde, sind die beiden Brücken-Smartobjekte voneinander abhängig. Insofern werden die vorgenommenen Korrekturen nur einmal durchgeführt. Doppelklicken auf das Smartobjekt und Fluchtpunktfilter (Filter – Fluchtpunkt) auswählen. Raster entlang der Brücke setzen. Den Bildausschnitt verschieben bis ein geeigneter Bereich ins Bild paßt. (Ziel ist die Laterne und den Schatten zu löschen) Der Schatten wird mit dem Kopierstempel entfernt. Mit der Alt-Taste wählt man die Kopierquelle aus und danach kann man den Schatten übermalen. (Eventuell vorher Strg D drücken, um die Auswahl zu löschen) Nach dem Speichern werden die Änderungen für die beiden Smartobjekte übernommen.

Fluchtpunktfilter

Schatten erstellen

Wenn man mit gedrückter Strg-Taste auf die Ebenenminiatur klickt, erhält man eine Auswahl des Objekts. Diese wird auf eine neue Ebene gelegt (Schatten-Ebene)
Die Auswahl wird mit 50% Grau gefüllt. (Ebene – Fläche füllen)
Danach die Auswahl vertikal spiegeln. (Multiplizieren macht dunkel, negativ multiplizieren macht hell.)
Für den Schatten verwenden wir Multiplizieren, das in der Ebenenpalette auszuwählen ist. Danach wird der Schatten noch verzerrt und eventuell die Gruppe (also Antilopen und Schatten) skaliert. Fertig.

Im nächsten Schritt schneiden wir mit Pfaden die Laternen aus und setzen sie in unser Plakat (Vektormaske anlegen und als Smartobjekt speichern). Die Laternen werden dubliziert und perspektivisch eingefügt (Bearbeiten – Transformieren – Skalieren). Die Laternen werden gruppiert und für die andere Seite gespiegelt. Dazu wird die Gruppe dubliziert und horizontal gespiegelt. Misch- und Einstellungsebene – Helligkeit/Kontrast wird auf die Gruppe angewendet.

Mischmodus für die Gruppe auf normal stellen (Standardmäßig auf Hindurchwirken).

Mischmodus

 

Lichtpunkt setzen

Neue Ebene in der Brücken-Gruppe erstellen. Die Ebene wird mit 50% grau gefüllt. Im Ebenenbedienfeld setzt man den Mischmodus auf negativ multiplizieren. Ebenenmaske hinzufügen. Ebenenmaske muß aktiviert sein, die Auswahl wird umgekehrt (Strg I). Elipse auf der Brücke aufziehen und die Fläche mit weiß füllen. Die Auswahl aufheben (Strg D). Im Eigenschaftenbedienfeld läßt sich die Weiche Kante für den Lichtpunkt regulieren.

Für den Mond bedient man sich der gleichen Vorgehensweise.

Nachträgliche Pfadkorrekturen finden immer auf der Vektorebene statt!!!


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Dritter Tag – Verwenden von Smartobjekten

Das Buddha-Bild von gestern wird heute final bearbeitet.

Der Text wird in der Farbe des Packpapiers gefärbt. Dazu wird für das Packpapier über Bearbeiten – Muster festlegen ein Muster angelegt. Über Ebenenstil wird dieses Muster auf den Text angewandt.

Dies ist das Endergebnis:

Buddha

Die neue Aufgabe für heute lautet ein Plakat zu erstellen. Dazu werden mehrere Objekte freigestellt.
Hier das Plakat:
Plakat

Mit dem Pfadauswahl-Werkzeug wähle ich den kompletten Pfad aus. Mit dem Direktauswahl-Werkzeug wähle ich einzelne Ankerpunkte zum Bearbeiten aus.

Eine Auswahl läßt sich in Pfade umwandeln!!! Sind Teilbereiche noch ungenau, lassen sich diese nachträglich bearbeiten.

Mit Shift und F5 wird die Fläche der Ebene gefüllt. – (Bearbeiten Fläche füllen)

Wenn man in der Pfad-Palette ist, kann man sehen, welche Bereiche eingeblendet und welche ausgeblendet werden. Falls man eine falsche Voreinstellung hatte, kann man Einstellungen korrigieren, indem man z.B. Formen kombinieren oder Vordere Form subtrahieren auswählt.

Die Brücke mit den Pflastersteinen wurde mit Pfaden ausgeschnitten und dann dubliziert und horizontal gespiegelt. Die Bilder überlappen einander. Um die Übergänge harmonischer zu gestalten, kann man mit dem Pinselwerkzeug Bereiche „wegmalen“. Der Pinsel malt standardmäßig mit weiß Vordergrundfarbe. Weiß bedeutet einblenden, schwarz bedeutet ausblenden. Um Bereiche auszublenden, muß also die Vordergrundfarbe auf schwarz gesetzt werden. Hat mal zuviel ausgeblendet, kann man weiß als Vordergrundfarbe einstellen und die Bereiche wieder einblenden.

Ein Smartobjekt-Datei hat die Endung psb (b für big) und ist integriert in der psd-Datei. Das Smartobjekt ist eine Instanz, die vom Original abhängig ist. Das Smartobjekt kann man verlustfrei skalieren.

Zur besseren Übersicht kann man für Objekte eine Gruppe anlegen. Damit man einzelne Objekte verschieben kann, muß in der Steuerungsleiste Ebene ausgewählt sein. Sollen alle Objekte gemeinsam verschoben werden, wählt man Gruppe aus.

Zwischenstand des Plakats für heute:

Plakat Zwischenstand


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Zweiter Tag – Non-destruktives Arbeiten

Wann nutze ich welches Auswahlwerkzeug?

Shortcut M
Auswahlrechteck-Werkzeug – Rechteckiges bzw. Quadratisches Objekt
Auswahlelipse-Werkzeug – Rundes bzw. elipsenförmiges Objekt

Shortcut L
Lasso-Werkzeuge – eher für grobe Arbeiten
Lasso-Werkzeug – grobe Auswahl
Polygon-Lasso-Werkzeug – gerade Strecken setzen
Magnetisches-Lasso-Werkzeug – Lasso legt sich an die Form an

Shortcut W
Schnellauswahlwerkzeug – gleichfarbige Pixel werden ausgewählt
Zauberstabwerkzeug – insbesondere bei klaren Kontrasten zu verwenden

Über Fenster – Anordnen lassen sich mehrere Einstellungen vornehmen und z.B. Fenster neben- oder übereinander anordnen. Per Mausklick auf den Karteikartenreiter ist es möglich die Fenster zu lösen und die Größe individuell einzustellen.

Mit gedrückter Alt-Taste klickt man auf die Ebene die angezeigt werden soll, alle anderen sichtbaren Ebenen werden dann ausgeblendet.

Shortcut P
Das Zeichenstift-Werkzeug ist das genaueste Werkzeug und für Feinarbeiten zu benutzen.
Mit der Space-Taste läßt sich das Objekt bewegen, um an den benötigten zu bearbeitenden Bereich zu kommen.

Die nächste Übung: Non-destruktives Arbeiten

Es wird das Pfadwerkzeug eingesetzt. Der Buddha wird freigestellt. Gearbeitet wird non-destruktiv unter Einsatz von Masken.

Man kann eigene Shortcuts festlegen und so gewährleisten zwischen den einzelnen Arbeitsschritten hin- und herzuwechseln.

Shortcuts

Mit der Alt-Taste lassen sich Tangenten voneinander lösen. Dabei ist es wichtig auf den runden Punkt der zweiten Tangente zu klicken. Klickt man woanders, kopiert sich der Pfad. Wenn sich der Pfad nicht sauber abbilden läßt, hat man den Ankerpunkt zu weit weg gesetzt.

In der Palette Pfade sieht man den Arbeitspfad. Mit Ebene – Vektormaske – Aktueller Pfad erstellt man eine Vektormaske, die man im Nachhinein weiter bearbeiten kann. Dazu verwendet man das Pfadauswahl- und das Direktauswahl-Werkzeug.

Mit Rechtsklick kann man die Vektormaske aktivieren oder deaktivieren.

Jeder Pfad eines Objektes sollte auf einer eigenen Ebene liegen. Erstellt man eine Vektormaske, so blendet man Teilbereiche des Bildes nur aus, löscht aber nicht die vorhandenen Bildinformationen.

Mit einer Ebenenmaske erstellt man eine Maske für ausgewählte Objekte. Die Vektormaske hingegen basiert auf Pfaden.

Bearbeitungen über Bild – Korrekturen sind immer destruktiv.

Das Pergamentpapier kann mit Neue Misch- und Einstellungsebenen erstellen – Farbton/Sättigung umgefärbt werden. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß man non-destruktiv arbeitet.

Mit dem Text-Maskierungswerkzeug läßt sich auch der Text maskieren.

schwarz = ausgeblendet, weiß = eingeblendet

So sollte das finale Bild aussehen:

zen garden


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Erster Tag – Einführung in Photoshop CC

Adobe Certified Associate (ACA) – Zertifizierung in Photoshop

Additives Farbsystem – Farbmischung bei 100 % = weiß – RGB
Subtraktives Farbsystem – 100 % = schwarz – CMYK

Bildauflösung für den Druck – 300 dpi
1 inch = 2,54 cm

RGB-Farbraum hat mehr Farben zur Verfügung als CMYK.
HSB – Hue / Saturation / Brightness
Lab-Farbraum – Farbraum, der den Bereich der wahrnehmbaren Farben abdeckt. (geräteunabhängig)

Non-destruktives Arbeiten in Photoshop

Erste Übung: (destruktive Arbeitsweise)

Ausschneiden bzw. Freistellen von Objekten und in einem Bild zusammenfügen:

Gemüse ausschneiden

Finale Datei:

Gemüse_final

Mit Umschalt-Taste, Strg und I wird die Auswahl umgekehrt

Als Interlace oder Interlacing wird ein Speicherverfahren für Rastergrafiken bezeichnet, welches beim Laden einer Grafik den schnellen Aufbau eines Übersicht- oder Vorschaubildes (in der vollen Bildgröße) ermöglicht.

Werkzeugleiste – Menüs – Paletten

Fenster – Arbeitsbereich – eigenen Arbeitsbereich benennen und speichern

Mit Strg und Plus- und Minustaste kann man heraus- und reinzoomen. Alternativ funktioniert dies mit Alt und dem Scrollrad der Maus. Unten links im Photoshop-Fenster kann man die Prozentzahl angeben. Das Icon Zoom-Werkzeug (Z) führt die gleichen Funktionen aus. Eine weitere Zoom-Möglichkeit ist über Ansicht Ein- oder Auszoomen.

Häkchen bei automatisch auswählen anklicken, damit man immer die Objekte in der Ebene auswählt, in der man gerade arbeitet.

Über Breite, Kanten und Frequenz kann man Einstellungen vornehmen für die Auswahl.
Z. B. beim Zauberstabwerkzeug läßt sich die Toleranz der Auswahl einstellen:

ZauberstabWerkzeug

Mit Strg, Alt und Z kann man mehrere Schritte rückgängig machen. Über das Protokollbedienfeld lassen sich die einzelnen Schritte zurücksetzen.

Mit gedrückter Maustaste kann man im Schnellverfahren die Ebenen an- und ausstellen.

Hat man beim Zauberstabwerkzeug zuviel Informationen vom Objekt markiert, lassen sich Punkte mit der Entf-Taste löschen, sodaß der Pfad neu begonnen werden kann.

Bild – Korrekturen – Umkehren invertiert die Farbe des Bildes. Stichwort: Komplementärfarben

Mit Strg und T erhält man den Transformationsrahmen für ein Bild. Mit der Shift-Taste erfolgt die Transformation proportional (an den Eckpunkten anfassen).