Melanie

lernt Multimedia Marketing


Hinterlasse einen Kommentar

ATL vs. BTL

Medien above the line

Gatekeeper-Medien für die allgemeine Öffentlichkeit/Breite Öffentlichkeit
klassische oder traditionelle Werbung, also die direkt erkennbare Werbung in Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften) und im Rundfunk (Radio, Fernsehen) sowie Kino- und Außenwerbung.

Medien below the line

sogenannten nicht-klassische Werbe- & Kommunikationsmaßnahmen, wie z.B. Guerilla-Marketing, Ambient Marketing

Ambient Marketing : Menschen in ihrer natürlichen Umgebung abholen und mit unerwarteten Dingen überraschen

Guerilla Marketing

35 kreative Beispiele für etwas andere Werbung

Mit diesen 10 Regeln erzeugt ihr mehr Aufmerksamkeit für eure Kampagne


Hinterlasse einen Kommentar

Social Media Marketing Framework

Social Media Marketing Frameworkd

Social Media Marketing Framework (bottom up)

Operations = Wertschöpfungskette (weniger bei Kleinunternehmen, eher bei mittleren und großen Unternehmen)

Initiatives:

  • Steady / State = das, was dauernd passiert (Werte, Logo, Slogan, Image)
  • Campaigns = eine in sich geschlossene Geschichte

Conversation Channels:

  • Public Channels = Kanäle, die wir nicht vollends unter Kontrolle haben (Facebook, Twitter, YouTube)
  • Organizational Channels = Kanäle, die wir unter Kontrolle haben (Blog, Intranet, eigene Website)

Content:

  • Produced = optimiert produzierter Content
  • Spontaneous = spontaner Content (Nachrichten, etc.)
  • Internal = Content, der nur nach innen kommuniziert wird
  • External = Content, der  nach außen kommuniziert wird

Activities

  • Monitoring = Tools für Monitoring, Meßebenen
  • Contribution = Zusammenhang zwischen Monitoring Tool und Ziel
  • Measurement = Wie messe ich mein Ziel?

Measures = Messdaten, Messergebnisse

Objectives = Ziele

 

Measures und Objectives werden miteinander abgeglichen


Ein Kommentar

TUIfly Werbekampagne

  • Integrierte Werbekampagne mit einheitlichem Auftritt
  • Produkt, Vermarktung, E-Commerce, Kommunikation aus einer Hand
  • Genutzt werden die Social Media Kanäle: Facebook, Google Plus, Twitter, RSS und YouTube
  • Preisalarm: Info, wenn Preis günstiger wird
  • Newsletter mit monatlicher Verlosung
  • hohe Qualität zu fairen Preisen
  • TUIfly steht für Zuverlässigkeit, Pünklichkeit & Sicherheit
  • Das TUI-Lächeln ist Teil des Markenzeichens & Qualitätsversprechen an die Kunden

Ziel: TUIfly möchte als Multi-Airline-Plattform und nicht mehr als Airline wahrgenommen werden

Key Visual: Flugexperte von TUIfly.com, der die Kundenführung in der online und offline Kommunikation und auf der E-Commerce Plattform übernimmt

Unter W&V und Horizont findet man nähere Infos zur Kampagne.

Dies ist das Making of Video auf YouTube zur TUIfly Kampagne:


Hinterlasse einen Kommentar

Tag fünf

Heute befassen wir uns ausführlich mit Facebook.

Mit der 10-Minute-Mail kann man sich ein Facebook Account erstellen. Auf Facebook gibt es insgesamt 20% an Fakeprofilen. (50% der Facebook User sind Gamer)

Facebook ist ziemlich komplex, da man sehr viele Einstellungen zum Datenschutz hat. (öffentlich, Freunde, nur ich, etc.). Wenn man sich im Rahmen des Social Media Marketing für Facebook entscheidet, werden alle Beiträge öffentlich gemacht. Die Facebook-Seite für Privatpersonen hat ein Chronikprofil. Man sollte bevor man postet, die Beiträge zuerst nur unter Freunden veröffentlichen und erst später öffentlich. Ein Facebook Konto kann nur über ein Formular gelöscht werden. (Justdelete.me ist eine Webseite, über die man eigene Konten löschen kann)

Unterschied zwischen Facebook Gruppe & Fanpage

1

Gefahren sozialer Netzwerke

Facebook in Real Life

Warum ich meinen Facebook-Account gelöscht habe

Facebook-Account aktualisieren, Text einbauen

    • EdgeRank: Ich bekomme eine gefilterte Auswahl an Meldungen
    • gesponsert“: Werbung ist im Newsfeld versteckt. Damit man bei geliketer Werbung, diese nicht auch an die Freunde verschickt wird, sollte man unter Werbeanzeigen und Freunde = immer niemand anklicken!!!
    • Wenn man eine Gruppe anlegt, bekommen die Mitglieder die Information, daß sie einer Gruppe zugeführt worden sind. In einer Gruppe kann man Dateien hochladen. Alle Gruppenmitglieder können mitmachen. Nur Administratoren können Beiträge schreiben, aber jeder kann zum Administrator ernannt werden. Als Mitglied kann man sich nicht zum Admin machen. Bei der Fanpage geht das nicht. Man kann die Gruppe verlassen, aber die Gruppe wird nicht gelöscht.
    • 3% der Facebook-Nutzer gehen auf eine Fanpage
    • Fanpage: In “Kurze Beschreibung” immer zuerst das Impressum einbinden:
      Impressum: http://wenda-it-web.de/impressum
    • In WordPress Impressum anlegen: Neue Richtlinien im Netz, Datenschutz und Impressum und AGBs auf unterschiedlichen Seiten. Um Up-to-Date zu bleiben, kann man den eRecht24-Newsletter bestellen (als Feed)
    • Social Media Team-App auf Facebook geladen; App, die einen Impressum-Generator auf Facebook anbietet
    • Impressums-„Boxen“ sind nicht auf dem Handy zu sehen
    • Rein rechtlich gesehen braucht Twitter kein Impressum, da es ein Mikro-Blog ist.
    • Netiquette: Präambel, Etikette: Wie verhalte ich mich? Wie nicht? Welche Konsequenz haben Verstöße?
    • Best-Practice-Beispiel:
      • Website der DB
        Kommentare und Postings, über die Sie sich und wir uns freuen:
        überlegt, konstruktiv und anregend, offen, freundlich und respektvoll, tolerant, auch bei anderer/eigener Meinung
      • Bayer-Seite: ebenfalls sehr gut umgesetzt!
      • Andere Fanpages anschauen und nachmachen!
    • 50% der User auf Facebook sind Gamer. Mit der kostenlosen App für Gewinnspiele: halalati kann man auf der FanPage Gewinnspiele erstellen!
    • pagemodo.com, kostenlose FanPage-Unterseite anlegen
    • Shop-Betreiber: ecwid.com (beachten in Dschl. andere AGBs/e-business-Gesetze), woocommerce.de

Weitere Links zu Information über Facebook:

Facebook: „Wer nicht zahlt, ist nicht sichtbar“

Ende der Facebook-Dürre: Mehr Reichweite für Link-Posts


Hinterlasse einen Kommentar

Tag vier

Heute geht es u.a. um das Thema RSS. Vorgestellt wird feedly, das auch als App fürs Handy genutzt werden kann und der Feed Reader.

Feed Reader:

Über Datei-Neu oder F3 kann man neue Feeds hinzufügen. Die Einstellungen findet man unter Werkzeuge wieder. Mit F12 kann die Sprache eingestellt werden.

In Deutschland wird RSS (Really Simple Syndication) selten verwendet. Es dient zur schnellen Newsabfrage, ohne daß man die einzelnen Webseiten aufrufen muß, und ist insofern ein geeignetes Tool für effizienteres Arbeiten.

RSS (Really Simple Syndication): Formatfamilie für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites in einem standardisierten Format

RSS-Feed: Bereitstellung von Daten im RSS-Format

RSS Reader: Liest RSS-Feeds und stellt sie übersichtlich zusammen

Zudem wird heute das Cluetrain Manifest * besprochen und die TUIfly Kampagne in einer Übung näher betrachtet.

*Cluetrain Manifest: Titel einer Sammlung von 95 Thesen über das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets und der New Economy. Veröffentlicht 1999 von Rick Levine, Christopher Locke und weiteren Autoren.

Entwicklung der Online-PR

  • digitale PR
  • Internet-PR
  • Cluetrain-PR oder auch PR 2.0 (Entwicklung der PR durch den Einsatz von Social Media)

Wir nutzen das Web auf drei verschiedenen Arten:

  • Beziehungsmanagement (Kontakte können abgebildet, gepflegt und neu geknüpft werden)
  • Identitätsmanagement (der User kann verschiedene Aspekte von sich selbst im Internet darstellen)
  • Informationsmanagement (Online verfügbare Informationen können gefunden, bewertet und verwaltet werden)