Melanie

lernt Multimedia Marketing


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Druckvorstufe & Formulare

Stellt man in InDesign anstatt Grundlagen um auf Druckausgabe und Proofs, erhält man Fenster für Separationsvorschau, Reduzierungsvorschau und Überfüllungsvorgaben.

Erstelle ich ein Dokument fürs Web geht man über Datei – Exportieren und muß dort, bei Erstellung einer Broschüre die Einstellung von Seiten auf Druckbögen umstellen.

Über Fenster – Interaktiv – Seitenübergänge kann ich die Seitenübergänge für meine Online-Broschüre einstellen. Von langsam zu schnell und Übergänge wie z.B. Einblenden, Verblassen, Ein- oder Auszoomen in horizontaler oder vertikaler Richtung. Wählt man Umblättern (nur SWF) auf, dann blättert man durch die Broschüre. Die Umsetzung erfolgt mit Flash. Entscheiden kann man sich zwischen einem interaktiven PDF oder einer .swf-Datei. Die Flash-Datei wird direkt im Browserfenster geöffnet. Über Fenster – Interaktiv – Schaltflächen und Formulare erhalte ich im Kontextmenü Beispielschaltflächen und -formulare, die ich auf meine Musterseite per Drag & Drop positionieren kann. Diese Schaltflächen sind dazu gedacht, dem Leser anzuzeigen, daß er die Broschüre durchblättern kann. Möchte man die Pfeile auf einem Druckbogen skalieren, so muß gewährleistet sein, daß diese in gleichem Maße skaliert werden. Dabei geht man über die Steuerungsleiste und wählt unter Beachtung des Bezugspunktes eine Prozentzahl für die Skalierung aus. Bei ausgewähltem Pfeil läßt sich im Fenster Schaltflächen und Formulare das Erscheinungsbild des Pfeils bei bestimmtem Mausverhalten auswählen. Z.B. wechselnde Farbgebung für die Mauszustände normal (Startzustand), Cursor darüber und bei Mausklick. Es ist möglich interaktive Buttons zu erstellen. Mit Klick auf den Button kann man z.B. zu einer bestimmten Seite navigieren oder das Dokument drucken. Auch Bilder können in Schaltflächen umgewandelt werden und z.B. ein- und ausgezoomt werden. Dazu wählt man für das Erscheinungsbild „Cursor darüber“ in der Steuerungsleiste einen Zoom von 350% aus.

Über Fenster – Interaktiv – SWF-Vorschau kann man sich innerhalb des InDesign-Dokuments das zu erstellende PDF ansehen.


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Ordnung halten

Legt man mehrere Absatz- und Zeichenformate an, sollte man diese zur besseren Übersicht gruppieren. Dazu geht man über das jeweilige Kontextmenü unter Neue Formatgruppe und verschiebt die Formate, die zu der Gruppe zugehörig sein sollen.

Einzeln angelegte Textrahmen lassen sich miteinander verknüpfen (sowohl innerhalb des Dokuments als auch dokumentübergreifend!). Dazu wählt man den Textrahmen aus und geht über Bearbeiten – Platzieren und verknüpfen und wählt die Seite aus, auf der der Textrahmen verknüpft werden soll. Am Mauszeiger sieht man den zu platzierenden Text, den man mit einem Klick positioniert. Nehme ich nachträgliche Änderungen vor, so muß ich diese nur in dem Ausgangsobjekt vornehmen.

Über Datei – Broschüre drucken kann man die Optionen für den Druck einer Broschüre einstellen.

Unter Datei – Verpacken erstelle ich ein Gesamtpaket (Ordner) der Datei mit Schriften, Bildern, etc. Das Paket ist sehr groß (hier etwa 19 MB). Schickt man dieses an die Druckerei, hat man mittlerweile die Möglichkeit das Paket über einen FTP-Server zu hochzuladen und zu verschicken. Das verpackte Paket ist eine Kopie der Originaldaten.

PDF/X wird ISO Norm etwa um 2001. PDF/X3 ist der derzeit am häufigsten verwendete Standard. Es gibt allerdings schon die Versionen PDF/X4 und PDF/X5. Vor dem Druck spricht man daher am besten mit der Druckerei, um die Datei(en) mit der richtigen Voreinstellung zu schicken. Konvertierungen der Farben übernimmt heutzutage der Drucker! Bilder, die in RGB vorliegen, brauchen vorher also nicht in CMYK umgewandelt werden. Insbesondere weil der Farbauftrag vom Trägermedium abhängt.

Acrobat X ist die neue Generation von Acrobat mit einer vereinfachten Oberfläche und verbesserten Funktionen.

Unter Datei – Exportieren stelle ich die Optionen für die PDF-Vorgaben ein. Unter Fenster – Hintergrundaufgaben sieht man, ob InDesign gerade etwas tut. Das exportierte PDF dauert etwas länger und wird im Hintergrund erstellt. Im PDF sieht man unter Umständen die weißen Rahmenlinien der Objekte. Im Adobe Reader kann ich unter Bearbeiten – Voreinstellungen – Seitenanzeige das Häkchen für Vektorgraphiken glätten abwählen, sodaß die Linien nicht mehr sichtbar sind.

Citavi funktioniert auch mit InDesign. Dazu muß man allerdings einen bestimmten Workflow einhalten:
1. RTF (Rich Text Format)-Export des entsprechenden Textrahmens aus InDesign.
2. RTF in OpenOffice/LibreOffice öffnen und als ODT abspeichern.
3. ODT mit Citavi formatieren.
4. ODT mit OpenOffice/LibreOffice als RTF abspeichern.
5. RTF in InDesign platzieren.

Der Umweg über LibreOffice ist nötig, weil Citavi ansonsten Text mit InDesign-Zeichenformaten nicht formatiert oder gar kommentarlos löscht. Außerdem hat er den Vorteil, dass beim Reimport in InDesign keine hässlichen Pluszeichen hinter den Absatz- und Zeichenformaten stehen.

Auf der Beispielwebsite der Onlinedruckerei Laser-line.de kann man sich die PDF-Exportvorgaben für die Adobeprogramme als ZIP herunterladen. Wenn man die Datei entzippt, enthält man zwei Dateien mit der Endung .joboptions. In InDesign geht man nun über Datei – Adobe PDF Vorgaben definieren und wählt in dem sich öffnenden Fenster Laden aus, um die Datei der Druckerei zu laden und diese im folgenden für das Dokument auszuwählen.


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Textgestaltung für die Umweltbroschüre

Auf der Musterseite wird an gewünschter Stelle eine Abschnittsmarke angelegt. Auf den entsprechenden Seiten wird dann die Abschnittsmarke benannt, z.B. Kapitel oder Tabelle o.ä. In der Miniaturansicht sieht man auf den Seiten, auf denen sich eine Abschnittsmarke befindet, ein kleines Dreieck oberhalb der Miniaturseite. [Rechtsklick in die Miniaturansicht und Nummerierungs- & Abschnittsoptionen auswählen, benannt wird die Abschnittsmarke] Abschnittsmarken können auch unbenannt (leer) bleiben.

Über Layout – Inhaltsverzeichnis legen wir ein Inhaltsverzeichnis an und formatieren dieses. Dazu legen wir Absatzformate für die Überschrift und den Titel des Inhaltsverzeichnisses an, welche wir unter Layout – Inhaltsverzeichnis zuweisen. Die Füllzeichen werden im Absatzformat der Überschriften angegeben. Möchte ich diese im Nachhinein formatieren, gebe ich ein neues Zeichenformat dafür an und weise das Format allen Überschriften (und Unterüberschriften) zu. Damit bei Änderung des Satzspiegels die Seitenzahlen in ihrer Ausrichtung nicht manuell angepaßt werden müssen, gibt man ebenfalls unter Layout – Inhaltsverzeichnis Tabulator mit rechter Ausrichtung an.

Wir platzieren Text in der Broschüre und über Bearbeiten – Suchen/Ersetzen wird ein harter Zeilenumbruch in eine Absatzmarke umgewandelt. Danach wird der Text in eine Tabelle umgewandelt mit einem Leerzeichen als Trennzeichen für die Spalten.

Über Schrift – Fußnote einfügen wird eine Fußnote angelegt. Dort, wo der Cursor gesetzt wurde, steht ein Hinweis auf die Fußnote (z.B. eine Eins). Unter Schrift – Optionen für Dokumentfußnoten kann man diese noch formatieren.

Bilder lassen sich im Text verankern. Dazu klickt man mit der Shift-Taste auf ein blaues Rechteck im Bildrahmen und zieht das Bild an die Stelle, an der es verankert werden soll. Nach der Platzierung erscheint ein Anker am Bildrahmen. Gibt es Verschiebungen im Text, wird das verankerte Bild mitverschoben. Unter Objekt – Verankertes Objekt – Optionen öffnet man das Fenster für die Optionen des verankerten Objekts, in dem man Abstände und Versatz angeben kann. Objekte lassen sich auch benutzerdefiniert verankern. Die Einstellungen findet man ebenfalls unter Objekt – Verankertes Objekt – Optionen. Unter Position gibt man Benutzerdefiniert ein und erhält dann die entsprechenden Optionen.

Wenn man ein Projekt beginnt, sollte man direkt mit Ebenen arbeiten. So wird eine Ebene für die Hintergrundobjekte angelegt, die zu unterst liegt. Die nächste Ebene ist die Bilderebene, die Textebene liegt zu oberst. Da jede Ebene mit einer eigenen Farbe versehen ist, erkennt man anhand der Farbe des Rahmens, auf welcher Ebene das Objekt liegt. Merke: Man sieht die Objekte der Ebene immer nur druckbogenweise! D.h. es ist nicht möglich, alle Objekte des Dokuments zu sehen.

Im Bedienfeld für Verknüpfungen kann man fehlende Verknüpfungen aktualisieren und z.B. die Druckausgabe der Bilder überprüfen. Im Preflight Bedienfeld kann man über das Kontextmenü unter Profil definieren das Preflight-Profile-Fenster öffnen. Mit Klick auf das Plus-Zeichen erstellt man ein neues Preflight-Profil. Unter Farbe – Unzulässige Farbräume und -modi wähle ich die Farben aus, die für das Dokument nicht zulässig sind. Überdrucken auf Weiß oder Papier-Farbe angewendet anhaken sowie Passermarken-Farbe angewendet. Unter Bilder und Objekte kann man die Bildauflösung überprüfen lassen. Desweiteren wird überprüft, ob die platzierten Objekte nicht proportional skaliert wurden. Die Mindestkonturstärke sollte ebenfalls ausgewählt und überprüft werden. Außerdem wird Probleme beim Anschnitt/Zuschnitt angehakt und beim Satzspiegel überall 5 mm angegeben. Für den Text wählt man standardmäßig Schriftart fehlt, Dynamische Rechtschreibprüfung meldet Fehler, Nicht proportionale Schriftenskalierung, Mindestschriftgröße (6 Pt) und Nicht aufgelöste Beschriftungsvariable. Unter Dokument werden Leere Seiten angehakt sowie Anschnitt und Infobereich einrichten. Mit Speichern und OK verläßt man das Profil. Im Preflight-Bedienfeld muß man dann das angelegte Profil auswählen, um die Fehleranalyse zu erhalten.

Unter Bearbeiten – Rechtschreibprüfung – Dynamische Rechtschreibprüfung kann man diese aktivieren.

Im Kontextmenü des Preflight-Bedienfelds kann man einen Bericht speichern und dem Kunden den Fehlerbericht zeigen.

OPI – Open Prepress Interface wird heute nicht mehr genutzt.


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Gestaltung der Umweltbroschüre

Einfärben eines Schwarz-weiß-Bildes:
Über die Farbfelder läßt sich das Bild einfärben. Dazu wählt man einfach eine Farbe aus. Um die Farbe der Inhalte des Bildes zu verändern, klickt man auf einen „Knopf“ in der Mitte eines Bildes, sodaß der Inhalt ausgewählt ist. Wählt man nun die Farbe aus, werden die Inhalte umgefärbt.

Bearbeiten eines Bildes mit dem Zeichenstift-Werkzeug:
Wenn man Bereiche eines Bildes nachzeichnen möchte, nimmt man dazu das Zeichenstift-Werkzeug. Man erzeugt dabei einen Pfad. Um den Ausschnitt des Bildes zu verwenden, kopiert man zuerst das Bild, markiert dann die Pfadauswahl und geht über Bearbeiten – In die Auswahl einfügen. Danach läßt sich der Bildausschnitt als solches verwenden. Diesen Bildausschnitt möchten wir nun in den Text einfügen. Der Text soll das Bild umfließen und dadurch aufgelockert werden. Über das Bedienfeld Textumfluß nehme ich die Einstellungen dafür vor. Um Inhalt und Rahmen zu skalieren, wählt man bei gedrückter Shift- und Strg-Taste die Ecken aus und verkleinert bzw. verändert so die Größe des Bildes proportional.

Habe ich in einer Broschüre o.ä. eine feste Lücke zwischen Bild und Text und möchte Text auf der zweiten Seiten auf die erste bekommen, kann ich mit dem Lückenwerkzeug die Lücke verschieben!

Geigen-Flyer

Über Farbfelder – Farbfelder laden und bei Auswahl des entsprechenden InDesign-Dokumentes lassen sich die genutzten Farbfelder laden und brauchen so nicht neu erstellt zu werden.

Möchte man ein Objekt spiegeln, dann muß man den Bezugspunkt passend setzen!

Im Fenster Effekte kann man Einstellungen für Objekt, Kontur, Fläche und Text vornehmen und wiederum individuell verändern.

Textausrichtung entlang eines Pfades ist für alle Objekte oder Bilder möglich. Um den Text um ein Objekt umfließen zu lassen, wähle ich das „Text auf Pfad-Werkzeug“ aus. Mit Klick auf den Pfad erscheint ein Plus-Zeichen und man setzt damit den Anfang, um den Text zu schreiben. Verläßt man das „Text auf Pfad-Werkzeug“ und befindet sich im Auswahlwerkzeug, sieht man am Pfad die Texteingangs- und Ausgangsmarken, die sich verschieben lassen. Legt man einen eigenen Pfad an, der nicht geschlossen ist, fängt der Text am Anfang des Pfades an. Pfade lassen sich mit dem Direktauswahl-Werkzeug im Nachhinein verändern.

Unter Schrift – Pfadtext – Optionen lassen sich Effekte für den Pfadtext festlegen.

Der Pfadtext kann auch innerhalb eines Objektes verlaufen. Dazu klickt man eine blaue Linie an, die in der Mitte der Ein- und Ausgangsmarken liegt. Da er teilweise im Text liegt, ist er schwer zu sehen. Diese Linie zieht man nach innen und spiegelt so den Text. Es ist nur möglich einen Text an einem Pfad entlang laufen zu lassen. Dazu kann ich mit der Schere den Pfad trennen, sodaß ich zwei Pfade erhalte und den Text unabhängig vom anderen verändern kann.

Wie weit der Text vom Pfad entfernt läuft, wird in der Steuerungsleiste über den Grundlinienversatz angegeben!

Einem Text der über Schrift – In Pfade umwandeln umgewandelt wurde, kann ein Bild oder Muster zugeordnet werden. Die Schrift wird dann damit gefüllt.

Über Objekt – Pfade – Verknüpften Pfad erstellen oder lösen, lassen sich z.B. Worte die als verknüpfter Pfad vorliegen voneinander lösen, sodaß man einzelne Buchstaben mit Bildern füllen kann. Man kann im nächsten Schritt wieder verknüpfte Pfade erstellen, indem ich mehrere Buchstaben auswähle und diese über Objekt – Pfade – Verknüpften Pfad erstellen wieder miteinander verbinden. Das eingefügte Bild läußt dann über den verknüpften Pfad.

Fenster – Objekt und Layout – Pathfinder das Pfathfinder-Bedienfeld öffnen. Beim Pathfinder ist es wichtig, wenn man ein Objekt z.B. vom anderen abziehen möchte, daß man die Reihenfolge einhält. Bei einem o oder einem e oder d müssen die inneren Bereich vom äußeren abgezogen werden. D.h. zuerst sollte der äußere Bereich angeklickt werden und danach der innere.

Es ist also auch möglich z.B. einen Buchstaben in Pfade umzuwandeln und in diesem Text einzufügen. Über Objekt – Textrahmenoptionen legt man den Versatz des Textes zur Kontur fest. Außerdem kann man auch hier wieder Effekte für Objekt, Kontur, Fläche und Text festlegen.

Über Objekt – Beschneidungspfad unter Art: Kanten suchen, läßt sich ein Objekt ausschneiden.


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Fortsetzung der Projektarbeit

Wir arbeiten in der Broschüre mit Musterseiten. Eine Gruppierung auf einer A-Musterseite muß aufgehoben werden, damit auf einer B-Musterseite das gruppierte Objekt gelöst und entfernt werden kann.

Ein Objekt wird beim Drehen durch Drücken der Shift-Taste gerade ausgerichtet.

Liegen mehrere Objekte übereinander, ist es möglich mit gedrückter Strg-Taste das Objekt eine Ebene tiefer anzuwählen.

Über Layout – Ränder und Spalten kann man im Nachhinein den Satzspiegel verändern, indem man z.B. von einspaltig auf zweispaltig umstellt.

Unter Fenster – Minibridge öffnet sich das Fenster zur abgespeckten Version der Bridge, über das man Bilder in sein Dokument laden kann. Die Darstellung der Bilder läßt sich in der Größe anpassen.

Druckbogenweise wählt man Bildrahmen aus, um für alle markierten Rahmen die Rahmeneinpassungsoptionen z.B. Rahmen proportional füllen vorzunehmen.

Tabellen

Nachdem man einen Textrahmen angelegt hat, kann man über das Menü Tabelle – Tabelle einfügen eine Tabelle anlegen. Um die Zellenhöhe oder Spaltenhöhe unabhängig der umliegenden Zeile bzw. Spalte zu verändern, drücke ich die Shift-Taste beim Ziehen.
Mit der Tab-Taste wechsle ich horizontal von einer Spalte zur nächsten. Mit Shift-Taste und Tab-Taste springt man rückwärts. Mit der Pfeil-Taste nach unten, springt der Cursor eine Zeile tiefer. Um eine Zelle zu markieren, muß man mit der Maus komplett darüber streichen.

In den Tabellenoptionen lassen sich bspw. die Konturen der Zeile und Spalten individuell zu gestalten. Weitere Optionen stehen für Flächen und Tabellenkopf- und -fuß zur Verfügung. Die Ausgangsbasis um eine Tabelle zu errichten, findet man unter Tabelle einrichten.

In den Zellenoptionen lassen sich Zellkonturen und Zellflächen individuell einstellen. Dabei hat man die Möglichkeit die einzelnen Seiten einer Zelle an- und abzuwählen.

Der Sinn von Kopf- und Fußzeilen ist der, daß bei einer Tabelle, deren Größe über eine oder mehrere Seiten geht, der Tabellenkopf bzw. -fußwiederholt werden kann! Zeilen kann man nachträglich in Kopf- oder Fußzeilen umwandeln, indem man z.B. die entsprechende Zeile markiert und mit Rechtsklick im Kontextmenü Kopf- bzw. Fußzeile umwandeln auswählt.

Wenn man Daten in InDesign importieren möchte, benötigt InDesign Tabstopps um aus den Daten eine Tabelle zu erzeugen. Über Tabelle – Text in Tabelle umwandeln, wird der Text in Tabellenform ausgegeben. Liegen die Daten nur mit Semikolon als Trennzeichen vor, geht man über Bearbeiten – Suchen/Ersetzen und ersetzt das Semikolon durch einen Tabulator (auf ein Leerzeichen hinter dem Tabulator achten, damit der Text direkt linksbündig anfängt!)

Im Farbfelderbedienfeld kann ich zwischen Fläche und Text hin- und herwechseln, damit die zugewiesene Farbe sich auf die entsprechende Auswahl auswirkt!!!

Über Schrift – Sonderzeichen – Andere – Tabulator setzt man Tabulatoren innerhalb einer Tabellenzelle.


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Projektarbeit

Die Übung „Rechnung“ wird besprochen. Hier geht es um den Einsatz von Tabulatoren und Füllzeichen sowie Absatzlinien.

Als nächstes arbeiten wir an einem Projekt zum Thema Umweltschutz.

Wenn ich einen Umschlag für eine Broschüre anlege und diesen mit einem Bild versehen möchte ohne einen Versatz zu haben, lege ich dafür eine neue doppelseitige Musterseite an und platziere dort das Bild. Danach weise ich den entsprechenden Seiten die Musterseite zu.

Man kann Hilfslinien auch für Doppelseiten anlegen. Dazu drückt man beim Aufziehen die Strg-Taste.

Es ist möglich InDesign rechnen zu lassen. Wenn man z.B. eine Hilfslinie am unteren Rand festlegt und von dort eine weitere Hilfslinie anlegen möchte, aktiviere ich die Hilfslinie und gebe einen Wert an mit + oder – Zeichen, um InDesign rechnen zu lassen in Bezug zum vorherigen Wert.

Man kann die Bridge verwenden, um z.B. mehrere Bilder einzufügen. Hat man die Bridge geöffnet und befindet sich im entsprechenden Bilderordner kann man per Drag und Drop das Bild in die InDesign-Datei ziehen.

Unter Objekt – Textrahmenoptionen kann man die vertikale Ausrichtung z.B. zentrieren.

Mit der Umschalt-Taste und der Strg-Taste kann ich Verkettungen auf einer Musterseite lösen.

Bevor man sich für ein Layout entscheidet, scribbelt man seine Ideen. Dazu erhält beispielsweise ein Bildrahmen eine bestimmte Farbe und ein Textrahmen eine weitere. So bekommt man einen ersten Eindruck davon wie später das Layout aussehen wird.

Die Verkettung von Textrahmen nimmt man in einer kleinen Ansicht vor. Mit Klick in die erste Textausgangsmarke und mit Klick in den nächsten Textrahmen hat man zwei Textrahmen miteinander verkettet. So verfährt man mit allen weiteren Seiten. Über Ansicht – Extras – Textverkettungen anzeigen kann man sich diese auch anzeigen lassen.

Platzhalterrahmen für Bilder kann man vor dem Platzieren auswählen und in den Rahmeneinpassungsoptionen automatisch einpassen anhaken und die Inhaltseinpassung unter Einpassen z.B. Rahmen proportional füllen anwählen.

Klickt man bei aktiviertem Auswahlwerkzeug in die Mitte eines Bildes, erhält man eine Hand und hat den Inhalt des Bildes ausgewählt, sodaß man diesen Ausschnitt verschieben kann. Dies ist eine Option statt in das Direktauswahlwerkzeug umzuschalten.


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Inhaltsverzeichnis

Bearbeitung der Datei EDV-Geschichte mit Inhaltsverzeichnis und Tabulatoren.

Um eine InDesign-Datei in älteren Versionen öffnen zu können, sollte man als Dateityp „InDesign CS4 und höher [.idml]“ auswählen.

Über Ansicht – Anzeigenleistung – Anzeige mit hoher Qualität kann man die Bildschirmanzeige scharf stellen, so ist z.B. gewährleistet, wenn man zoomt und mit Pipette die Farbe von Buchstaben aufnehmen möchte, daß diese gut getroffen wird.

Um exakt zu arbeiten, schaut man sich die Breite des Textrahmens an. Der Tabulator für die Seitenzahlen soll rechtsbündig am äußersten Rand des Textrahmens angelegt werden. In den Absatzformatoptionen unter Tabulatoren wählt man dazu den rechtsbündigen Tabulator aus und setzt den Marker an entsprechender Stelle im Lineal. Unter x: kann man die exakte Position angeben. Als Füllzeichen setzt man einen Punkt. Ändert sich nun der Satzspiegel, muß man den Tabulator ebenfalls ändern. Professioneller ist daher in dem Inhaltsverzeichnis-Bedienfeld unter Zwischen Eintrag und Zahl: Tabulator für rechte Ausrichtung aus. Diese Einstellung ist flexibel, sodaß sich bei Änderung des Satzspiegels die Tabulatoren mitändern.

Absatz- und Zeichenformate können aus anderen Dokumenten geladen werden. Im Kontextmenü des Absatzformate-Bedienfelds – Absatzformate laden auswählen. Im folgenden Fenster die entsprechenden Formate anwählen.

Über Schrift – Verborgene Zeichen einblenden werden z.B. Tabulatoren und Absatzendemarken angezeigt.

Über Bearbeiten – Suchen/Ersetzen kann ich nach Zeichen im Text suchen und diese durch andere Zeichen ersetzen. Über Weitersuchen springe ich zu dem nächsten Zeichen und mit Klick auf Ändern wird das Zeichen ersetzt. Klicke ich nun Alle ändern, werden alle gefundenen Zeichen durch die entsprechenden Zeichen ersetzt. Mit Klick auf das @-Zeichen kann man Zeichen auswählen, die über die Tastatur nicht anzugeben sind. Tabulatoren gehören zu den Absatzformaten. Hat man einen weichen Umbruch zwischen den Zeilen ausgewählt, so gelten die angelegten Tabulatoren für den kompletten Absatz. Ansonsten muß ich alle Zeilen markieren. Mit Klick auf einen Magneten im Tabulatoren-Bedienfeld dockt das Bedienfeld am aktuell ausgewählten Textrahmen an. Bei Dezimalen Tabulatoren kann man entscheiden, an welchem Zeichen der Tabulator ausgerichtet werden soll.